★★★★★
k.A.
20.05.2026
ean-shopping.de
Dieses gebrauchte Kings of Metal Album von Manowar ist ein echter Klassiker und der Ton ist fantastisch. Ich bin sehr begeistert von diesem Kauf!
★★★★★
k.A.
20.05.2026
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Klasse!
Was soll man über dieses legendäre Album noch sagen, was noch nicht gesagt wurde. Kings of Metal markiert das Ende einer Ära, nämlich der von Gitarrist Ross the Boss bei Manowar. Dessen Klampfe hatte in den 80ern einen absolut unvergleichlichen Sound. Vor allem auf diesem Album haut Ross sein gesamtes können raus und überzeugt mit eingängigen Riffs und grandiosen Soli.Natürlich muss man dazu sagen, das hier alle vier Musiker in ihrer absoluten Höchstform agieren. Scott Columbus durfte hier wieder an die Schießbude und musste nicht - wie noch auf dem Vorgänger, die Drums nur auf einem Synclavier einspielen. Demaios Größenwahn ist in nahezu jeder Note zu hören und Eric Adams war 1988 der mit weitem Abstand beste und talentierteste Metalsänger. Hier lässt er sogar sein Vorbild und guten Freund Ronnie James Dio hinter sich.Sieben perfekte Songs, ein Angeber-Basssolo, ein kultiges Hörspiel und ein völlig absurdes und absichtlich frauenfeindliches "Liebeslied", welches Manowar damals als eine Art Parodie auf Motley Crue etc. verstanden.Gerade auch diese drei Werke setzen dem Album sprichwörtlich die Krone auf und tragen zweifellos zum Kultstatus bei. Kings of Metal ist eines der besten Alben aller Zeiten und verdient daher auf ewig die in Stahl gegossene Höchstwertung!
Klang auf dem Voralbum "Fighting the World" einiges noch unausgeggoren, so verteidigen Manowar hier einmal mehr ihren Status als "Metal Kings" . Der Opener "Wheeels of Fire" der im Stil von "Death Tone" (vom Erstling "Battle Hymns") mit Harley-Motorengeräusch beginnt, ist eine lupenreine Biker-Hymne, der Titel-Track ist Stadium-Burner und Programm zugleich (war es zumindest noch damals).Mit der Halbballade "Heart of Steel" (der besten, die ich bis dato von Manowar kenne) beginnt dann der bombastische Teil des Albums, der nach dem leicht chaotischen "Sting of the Bumblebee" (einer recht eigenwilligen klassischen Improvisation ) mit "The Crown and The Ring" und "Kingdom Come" seine Vollendung erfährt. "Pleasure Slave" (als Bonustrack) und "Hail and Kill" mögen für ihre Zeit (für manche auch heute noch) recht provokant erscheinen, doch sollten derlei Texte wenige Jahre später ihre Auferstehung im "Pagan Metal" feiern, vom Black Metal ganz zu schweigen. Auch in dieser Hinsicht waren Manowar Vorreiter, wenn auch nicht ganz bewußt.Nach dem kurzen theatralischen Einschub "The Warriors Prayer" feiern sich Manowar mit dem Schlußtrack "Blood of the Kings" gnadenlos selbst-damals hatten sie auch allen Grund dazu."Kings of Metal" möge an frühere Glanzleistungen der Band nicht ganz herankommen, fünf Punkte sind aber jedenfalls drin. Auch hier gilt: kaufen und abfeiern!