★★★★★
k.A.
26.07.2026
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Diese Aufnahme von Mozarts La Clemenza di Tito ist absolut fantastisch und die Klangqualität der Aufnahme aus Zürich von 1993 ist wunderschön. Ich bin sehr begeistert von dieser Sammlung!
★★★★★
k.A.
26.07.2026
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Eine fantastische Aufnahme des Mozart La Clemenza di Tito, die ich sehr empfehle; die Qualität und die historische Aufnahme aus Zürich von 1993 sind absolut beeindruckend. Ein wahres musikalisches Erlebnis für jeden Liebhaber von Mozart!
★★★★★
k.A.
26.07.2026
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Klassiker
Für den bewanderten Opernkenner ein Hochgenuss. Auch die schriftlichen Einführungen verständnisvoll und nachvollziehbar.Danke für das Angebot so eine hohe Qualität als "Gebraucht" zu erwerben.
Nikolaus Harnoncourt ist mit Mozarts letzter Seria, die leider immernoch ein wenig im Schatten seiner anderen Meisterwerke steht, eine rundum passende Einspielung gelungen. Er gibt mit dem Orchester des Opernhauses Zürich eine farbreiche Glanzleistung ab, die auch nicht vor ab und an schroffen Tönen zurückschreckt.Ihm steht ein ausgesuchtes und ausgezeichnetes Sängerensemble zur Verfügung. Der britische Charaktertenor Philipp Langridge bringt sich mit schöner Stimme in der Titelpartie ein und sie ist bei aller Charakterzeichnung auch leicht genug, sodass ihm auch die technischen Finessen der Partie ausreichend zu Gebote stehen, wenn man über ein paar zu hastig genommene Koloraturen hinwegsehen mag.Lucia Popp hat gerade im Mozartfach eine wirklich exemplarische Karriere gemacht. Von der Königin der Nacht hat sie sich die lyrischen Partien erarbeitet und hat - hier leider in ihrer letzten Einspielung - auch zu einer dramatischeren Partie gefunden, für die ihr Sopran prädestiniert war. Der Ton ist runder und voller geworden und sie gibt die Vitellia nicht als "Giftspritze", sondern mit viel Verzweiflung und Trauer. Das ist noch einmal ganz große Gesangskunst. Ruth Ziesak kann mit lyrischer Leichtigkeit in der kleinen Partie der Servilia überzeugen, ebenso wie Ann Murray und Delores Ziegler in den Mezzo- und Laszlo Polgar in der Basspartie des Publio. Mit Langridge, Popp und Polgar sind drei der sechs Sänger viel zu früh verstorben, ihr jeweiliger Wert für Gesangskultur bleibt mit dieser Aufnahme auf ewig nachprüfbar.