Der Film Teenage champion ist ein Pferdefilm mit dem jungen Zac Efron, der die Hauptrolle vor seinem großen Durchbruch als Troy Bolton spielte. Ein unterhaltsamer Film mit einer bewegenden Geschichte.
Patrick weiß nicht so recht, was er mit seinem Leben anfangen soll. Regelmäßig schwänzt er das Baseballtraining und verbringt stattdessen seine Zeit lieber bei dem alten Farmer Houston Jones. Dann entdeckt Patrick die Liebe zu den Pferden und lern bei dem alten Jones das Reiten. Sein Vater ist zunächst gar nicht begeistert, denn er will unbedingt, dass sein Sohn Baseballprofi wird. Dank Houstons Vertrauen und sein Glaube an Patrick bestärken den Jungen an dem Derby teilzunehmen...Ein sehenswerter Film, bei dem die Liebe zu Pferden schön dargestellt wird. Obwohl unser Zac ein bisschen zu wenig mit diesen Tieren spricht und "sein" Pferd wenig Streicheleinheiten von ihm bekommt. Manchmal wirkt er sehr distanziert.Das Mädchen Jill passt mit ihren Klamotten und den langen offenen Haaren mal überhaupt nicht in den Pferdestall oder ins Gemüsebeet. Das sieht einfach falsch aus. Überhaupt kommt sie am Anfang etwas arrogant rüber.Houston (Bill Cobbs) ist eine tolle Figur in dem Film, der einfach cool rüber kommt. Zac wirkt auch sehr sympathisch und seine Art ist einfach süß.Patrick hat so gut wie keinen Kontakt zu Gleichaltrigen. Sein einziger Freund ist der alte, Alkohl abhängige Farmer Houston Jones, der ihm Geschichten aus seinem Leben erzählt. Immer wieder werden solche Szenen gezeigt.Houston ist für Patrick da, er hört ihm zu, lässt ihn so sein wie er ist. Da er dies von seinem Vater nicht erfährt, verbringt Pat seine Freizeit bei dem alten Mann.Ein Teenager, der die Liebe zu Pferden entdeckt und sich selbst findet. Eltern, die lernen, ihren Sohn seinen eigenen Weg gehen zu lassen. Und ein alter Mann durfte vor seinem Tod nachmals Liebe und Wertschätzung erfahren. So starb der gute Houston in dem Wissen, doch eine Familie gefunden zu haben, die er sich immer gewünscht hat.Die Handlung zieht sich in die Länge und die Spannung kommt zu kurz."Teenage Champion" ist eher ein trauriger Film, aber mit ganz viel Gefühl.Das einzige Bonus Material ist ein 7-Minütiges Making of.