Die Eismaschine kann ich nur wärmstens empfehlen. Die viele Kritik kann ich nicht nachvollziehen. Daher stelle ich meine Erfahrungen ausführlich ins Netz:1. Die fertige Portion Eis fülle ich in eine 1,0 Liter Gefrierdose. Gut, das reicht nicht, wenn man maßlos und massenweise das Eis in sich reinstopft. Aber wenn man das Eis als Besonderheit betrachtet und sich nicht ausschließlich daran satt essen möchte, für den reicht die Portion dicke aus. Wir hatten kürzlich ein Eisdessert mit 6 Personen (jeder 2 Kugeln Eis und dazu eine leckere Fruchtsauce). Die Rezepte, die ich bislang ausprobiert habe, gelingen tadellos. Mein Lieblingsrezept: Buttermilch-Limetten-Eis: 100 ml Buttermilch, 150 g Creme fraiche, Saft von 1,5 - 2 Limetten, 1 Päckchen Vanillinzucker, 7 Löffel Läuterzucker und für die Optik etwas abgeriebene Limettenschale. Alles miteinander verrühren und den Rest erledigt die Eismaschine. Wenn man mehr Bedarf hat, kann man ja auch auf Vorrat "produzieren". Hier muss man halt ausprobieren, mit welchen Rezepten man Eis auch länger in der Truhe aufbewahren kann. Hier hilft etwas Kreativität. ;-)2. Meine Küchenmaschine habe ich von einer Freundin "geerbt". Sie ist bestimmt schon über 20 Jahre alt. Es ist genial, dass ich für das alte Schätzchen einen Eisbereiter bekommen konnte. Die Technik passt - ob neu oder alt. Wieso manche Personen das nicht geregelt bekommen, wie der Rührer und der Deckel zusammengesetzt werden, kann ich nicht verstehen. Es ist in der Anleitung doch ganz easy erklärt. Lesen würde da durchaus helfen. Und das ist kein Hexenwerk, den Rührarm darauf zu setzen. Es ist, als wenn man einen Schlüssel ins Schloss steckt. Bekommt ja auch jeder geregelt.3. Der Eisbereiter steht bei mir immer in der Truhe und ist somit immer einsatzbereit.Wer jetzt immernoch überlegt, dem kann ich nur sagen: kaufen, kaufen, kaufen!!!