Wieder einmal ein Top Spiel.Dies hier ist der Nachfolger(eine Vorgeschichte) von dem Spiel so Blonde.Das spiel verliert so wieder das vorherige nicht an Spaß,Spannung und ner menge kniffliger Rätzel die gelöst werden müssen!Schön und lustig das der Blondschopf namens Sonia auch wieder mit von der Partie ist!;-))Weiter so-ich hoffe es gibt davon bald wieder einen nächsten Spieleteil für Nintendo ds denn ich liebe diese Rätzel spiele wo mann mit einem Spielefigur Charakter umher läuft und die Umgebung erkundet, mit personen gespräche führt-und mann muss arg mitdenken!!!
Aus Erwachsenenspielersicht ein gelungenes Spiel, das nett aufgemacht ist und an manchen Stellen tatsächlich recht kniffelig, retrospektiv aber logisch, ist. Spieletipps sei Dank wurden auch jene Hürden gemeistert. Cave: ein Bug? ist enthalten: man muss, wenn man Tanner Island und das Grabmahl besucht, mit Briscoe UND dem Jungen über das Zepter Schildkrötenstab sprechen, bzw ihn ihnen zeigen, sonst erscheint, wieder an Bord die Seele der Mutter nicht und man steckt fest und muss, wenn man nicht gespeichert hat, von vorne beginnen. Also öfter mal speichern. Viel Spaß damit!
Ich spiele auf dem DS ausschließlich Click and Point Adventures und habe die einschlägigen Spiele wie Last Window, Ace Attorney, Geheimakte Tunguska, Runaway usw. alle gespielt. Da ich "So Blonde" So Blonde - Zurück auf die Insel ebenfalls total klasse fand, musste ich mir auch dieses Spiel hier zulegen.Das SpielgeschehenDas Spiel spielt teilweise an denselben Schauplätzen wie So Blonde und auch der eine oder andere bekannte Charakter ist wieder mit dabei. Wir folgen Morgane in ihrer Kindheit bzw. als junge Erwachsene, die zum stellvertretenden Captain ihres Vaters ernannt wurde und sich mit der Piratencrew rumärgern muss. Sie sucht einen verborgenen Schatz, ihren vermissten Onkel und versucht gleichzeitig, ihren Vater vom Trauma der viel zu früh gestorbenen Ehefrau zu befreien. Viel zu tun für die junge Morgane!Die Steuerung lässt zu wünschen übrigLeider ist die Steuerung ziemlich hakelig. Auch Gegenstände muss man pixelgenau anklicken, da sie sonst nicht erkannt werden. Ausgänge ebenso. Da kann man schon mal 10 Mal klicken, bis man auch den Pfeil erwischt. Ich habe schließlich die Spielilfe eingeblendet, die wichtige Gegenstände markiert. So spare ich mir ziemlich viel Klickerei, obwohl andererseits der Spielspaß enorm beeinträchtigt wird. Aber wenn man einen Gegenstand anklickt und dieser nicht "reagiert", fängt man an, wild durch die Schauplätze zu rennen und zu suchen, ob man etwas übersehen hat. Nur um dann anhand einer Komplettlösung festzustellen, dass man doch auf der richtigen Fährte war. Als mir das einige Male passiert war, ließ ich mir die Sachen eben anzeigen, na ja.Dazu kommen langatmige Animationen. So sieht man völlig unnötig die Figuren nach dem Reden noch herumzappeln und gestikulieren, was lediglich die Spieldauer in die Länge treibt, für den Spieler aber völlig sinnfrei ist.ACHTUNG PROGRAMMIERFEHLERDer schon angesprochene STOP BUG in LEVEL 6 ist auch mir passiert. Glücklicherweise hatte ich genau bei dem Sarkophag gespeichert, so dass ich problemlos wieder den gespeicherten Spielstand aufrufen konnte. Zeigt man den dort gefundenen Gegenstand nämlich NUR Briscoe und benutzt dann die Landkarte, um den Raum zu verlassen, ist ein Weiterkommen NICHT MEHR MÖGLICH. Man kann das Schiff nicht mehr verlassen und es gibt nichts mehr zu tun.Erst, wenn der Gegenstand bei dem Sarkophag auch Buck gezeigt wird, geht das Spiel weiter. Hat man alles richtig gemacht, folgt eine animierte Szene und das Spiel wird automatisiert forgeführt.Die deutsche VersionIch habe selbst mal Spiele für Nintendo und Microsoft übersetzt und kenne gewisse Vorgaben. Daher fielen mir hier sofort die recht lieblosen Dialoge auf. Normalerweise werden Texte harmonisch getrennt, was hier nicht der Fall war. Dialoge, bei denen ein Wort einzeln in einer ansonsten leeren Sprechblase steht, sind hier Usus. Eigentlich ein No-Go für Nintendo. Dazu störende Tippfehler und Grammatikfehler, die verraten, dass der Übersetzer das Spiel nie zu Gesicht bekommen hat. Sonst hätte er z. B. "litte depression" nicht als "kleine Depression" übersetzt, sondern hätte gewusst, dass hier eine Pfütze gemeint ist. Da gibt es Einiges, was verbesserungswürdig wäre. Insbesondere die Gegenstände sind teilweise falsch benannt und auch die Ortsangaben stimmen nicht.Da mich diese Unsauberkeiten zusammen mit den Problemen bei der Steuerung immer wieder auf die Palme bringen, vergebe ich für diese ansonsten schöne Spielidee nur 3 Sterne. Die Spieldauer ist übrigens relativ lang. Am Ende von Kapitel 6 bin ich bei 7,5 Stunden, und habe noch einige Kapitel vor mir.