Jason erwacht in einem Bus voller Schüler und hat keine Ahnung was er hier macht oder wie er überhaupt hierher gekommen ist. Ein Mädchen namens Piper hält seine Hand und behauptet seine Freundin zu sein; sein bester Freund ist Leo. Die drei sind Schüler an der Wilderness Schule und gerade auf einem Schulausflug zum Grand Canyon. Doch außer Leo und Piper kann sich niemand an Jason erinnern. Coach Hedge, der beaufsichtigende Lehrer, nennt ihn ein Halbblut und während beide noch versuchen herauszufinden was los ist, wird die Gruppe von Monstern attaktiert. Während die meisten Schüler im Museum Schutz finden, stellen sich der Couch und seine drei Schüler dem Angriff, doch die Sache scheint aussichtslos zu sein. Doch da kommen ihnen andere Halbblüter zu Hilfe: Annabeth und ihre Freunde.Zurück im Camp erfahren Jason, Piper und Leo, dass es die olympischen Götter wirklich gibt. Piper und Leo werden von ihren göttlichen Elternteilen anerkannt: Aphrodite und Hephaistos. Doch Jason scheint bereits anerkannt worden zu sein, doch Chiron will und kann nicht darüber sprechen. Im Camp haben sie ihre eigenen Probleme, denn einer von ihnen ist verschwunden und schnell wird klar, dass er zum gleichen Zeitpunkt verschwand als Jason auftauchte: Percy Jackson. Diese beiden Ereignisse sind aber nicht die einzigen mysteriösen Dinge: Die Götter haben sich in den Olymp zurückgezogen und den jeglichen Kontakt zu Sterblichen abgebrochen. Außerdem wurde Hera entführt und von unbekannten Kräften gefangengehalten.Sie kann jedoch Botschaften an Piper, Jason und Leo schicken und es scheint, als wäre die Große Prophezeihung nun eingetreten, in der von sieben Halbblutkindern die Rede ist, die einem Ruf folgen und wenn sie den neuen Feind nicht besiegen, werden die Götter und alle Menschen untergehen. Und so brechen Jason, Piper und Leo auf, um sich einer neuen und noch größeren Bedrohung zu stellen, gegen die Kronos ein Kinderspiel war. Und sie haben nur bis zu Sonnenwende Zeit, Hera zu retten..Wow, also ich muss sagen: Hut ab, Rick Riordan! Das war mal ganz clever gemacht. Statt einen Abklatsch vom Alten zu machen, wird die Geschichte im Prinzip aus anderen Perspektiven weitergesponnen. Percy Jackson ist verschwunden und stattdessen haben wir hier nun drei ganz untypische Helden: Jason, der statt Altgriechisch Lateinisch zu sprechen scheint und die Götter mit ihren römischen Namen anspricht. Er hat keine Erinnerung woher er kommt und was passiert ist, doch es scheint als wäre Hera die Schlüsselfigur zu allem.Piper ist ein cleverer und witziger Teenager, deren Vater ein Filmstar ist und die daher am liebsten unsichtbar im Hintergrund bleibt. Dass ihre Mutter Aphrodite ist, ist für keinen ein größerer Schock als für Piper selbst, denn sie hasst nichts mehr als hübsche Klamotten und Make-up. Sie hat jedoch zu Anfang ganz eigene Motive zu ihren Taten, doch ihre Verliebtheit in Jason wirkt zu keiner Zeit albern oder nervig.Und dann ist da noch der Klassenclown Leo, der die Gabe des Feuers zu besitzen scheint. Doch er lebt mit der vermeintlichen Schuld, als Kind aus Versehen seine Mutter getötet zu haben. Er ging mir mit seinen flotten Sprüchen anfangs ganz schön auf die Nerven, doch er war irgendwie auch der Kitt der Drei, der alles zusammenhielt. Er ist ein echtes Genie wenn es um Maschinen und Erfindungen geht und retten seinen Freunden so manches Mal das Leben.Was es mit dem Verschwinden von Percy auf sich hat, erfährt der Leser er zu Ende des Buches und leitet mit einem fetten Cliffhanger über auf das Folgebuch. Aber die Geschichte ist clever gestrickt und während es zu Anfang noch viele lose Enden gibt, werden diese im Verlauf der Geschichte geschickt miteinander verwoben und am Ende komme ich nicht umhin, Rick Riordan für diese Idee stehend Beifall zu klatschen. Hoffentlich kommt bald der 4. Oktober und Buch 2!Fazit: Wer die fünf Percy Jackson Bücher mochte, der kommt nicht umhin hier weiterzulesen. Ich hoffe nur, dass der Carlson Verlag auch diese Reihe unter Vertrag nimmt. Meiner Meinung nach fast noch besser als die fünf Vorgänger!
Das Buch ist sehr gut, ich habe es noch nicht fertig gelesen aber schon bemerkt dass bei der kindel Version am Anfang der Seiten manchmal Wörter oder Sätze fehlen am . Man muss dann immer raten was da halt sehen sollte und es liest sich nicht so gut, aber es passiert nicht so häufig also ist es kein so großes ProblemDie Geschichte bis jetzt ist sehr spannend und man kann nicht aufhören zu lesen . Percy kommt nicht häufig vor aber es ist auch mal interessant zu wissen was andere über ihn sagen/erzählen . Ich empfehle es jedem der ein Percy Jackson Fan ist und mehr von der Serie erfahren will.