Ich mag die Knickerbockergeschichten, da sie für das junge Publikum sehr spannend sind, aber nie grausam.Vom Alter her empfehle ich das 3. oder 4. Schuljahr.Die Geschichte beginnt sehr spannend, aber verliert sich dann leider in Belanglosigkeiten. Gegen Ende wird es dann nochmal aufregend.Was ich aber an den anderen Geschichten (s.u.) mag, ist der gruselfaktor und die brennende Frage, was hinter den ungewöhnlichen Geschehnissen stecken könnte. Das fehlt mir hier ein wenig.Ich könnte mir vorstellen, dass die Charaktere und Zusammenhänge der "Bösewichte" für die jungen Leser etwas verwirrend sein könnten. Das ist bei anderen Geschichten bisher nie der Fall gewesen. Den hauptbösewicht kann man aber gut miterrätseln.Schön ist es, dass ein Hund mitspielt.Besonders witzig fand ich die Szene, in der uns Lesern erklärt wird, dass es Computer gibt, die man dank Akku bewegen kann und Daten auf einer "eckigen Platte" gespeichert werden (Diskette). Da merkt man, dass das Buch aus den 90ern stammt. :D. Andererseits ist es eigentlich ganz angenehm, dass die Kinder nicht ständig über Smartphones miteinander kommunizieren :).Leider ein Knickerbocker-Band, der mich nicht so gefesselt hat. Da empfehle ich eher"Rätsel um das Schneemonster""Jadg auf den Hafenhai""Das Haus der Höllensalamander"