Nach dem Tod ihres Vaters kehrt Alma in ihre Heimatstadt Triest zurück - eine Stadt an der
Grenze zwischen Ost und West. Hier begegnet sie Vili wieder ihrer Jugendliebe der ihr nun das
väterliche Erbe übergeben soll. Zwischen den Erinnerungen an die Habsburger Kaffeehäuser ihrer
Großeltern an endlose Kindheitssommer und die Straße gen Osten auf der ihr Vater einst immer
wieder verschwand wird Alma mit Fragen nach Herkunft Liebe und Identität konfrontiert. Und da
ist auch der Schatten des Krieges jenseits der Grenze der ihre Liebe zu Vili vor vielen Jahren
erschüttert hat ... 'Wer etwas wissen möchte über Triest und Italiens östliche Grenze der
muss Alma lesen. Ein perfekter Roman.' REPUBBLICA 'Federica Manzon schafft mit ganz eigenem
magischem Talent ebenso charismatische wie vielschichtige Figuren.' LA STAMPA 'Nur den ganz
großen Romanen gelingt es eine Welt zu erschaffen in die die Leserinnen eintauchen können.
Sie öffnen uns Zeit und Raum.' ELLE 'Federica Manzon malt ein Fresco aus Geschichten die uns
nicht mehr loslassen.' AVVENIRE