InhaltFür jede Woche gibt es auf einer linken Doppelseite Platz für die sieben Tage. Auf der rechten Seite kann man ein Bild ausmalen, bei dem die Details erst durchs Ausmalen sichtbar werden. Pro Monat gibt es drei Seiten, die nur für diesen Monat sind, und eine Seite, die schon in den neuen Monat hineinreicht. Am Ende des Buches gibt es einen Jahresplaner auf einer Doppelseite mit ein klein bisschen Platz für jeden Tag, eine Doppelseite Geburtstagskalender mit 12 Einträgen pro Monat und drei Seiten für Notizen.Da es keine expliziten Datumsangaben im Kalender gibt, kann man ihn in jedem beliebigen Jahr anfangen.Subjektive EindrückeVor ziemlich genau zwei Jahren habe ich ein vergleichbares Buch - sogar mit demselben Titel - rezensiert (hier). Im Unterschied zu dem Buch von damals, finden sich in diesem auf den ersten Blick eher wenig detailreiche Malvorlagen. Das Geheimnis steckt im Untertitel am unteren Ende des Covers: erst beim Ausmalen kommen die Details zum Vorschein. Deshalb fühlt sich das Papier des Buches auch sehr glatt an. Trotzdem soll man keine Filzstifte, sondern nur Buntstifte verwenden. Ich würde gern noch ergänzen, dass es möglichst dunkle Stifte sein sollten, da die Farben recht hell herauskommen. Für die Eintragungen im Kalender hatte ich mich für einen Bleistift entschieden, was gut funktionierte.Einige Motive sind so angelegt, dass man sie entweder komplett in einer Farbe ausmalen kann oder einfach beliebige Flächen bunt nach Lust und Laune einfärbt. Dadurch kann man das Malen auch als Meditation gestalten.FazitViel Überraschung mit einem flexiblen Kalender.
Ich liebe diese Malbücher und der Kalender ist wirklich toll. Allerdings sind die Motive sehr kindlich stellenweise und der Druck sehr billig, so dass beim aufdrücken der schwarze Druck der Umrandung auf der nächsten Seite leicht zu sehen ist.Ich würde mir den Kalender mit besseren Motiven trotzdem immer wieder kaufen!