Es gibt relativ am Anfang eine Stelle , ab da hatte mich das Hörspiel völlig gefangen und in den Bann geschlagen in seiner schwerblütigen Atmosphäre von Verhängnis, düsteren Vorahnungen und bittersüßer Vergeblichkeit.Hauptprotagonist Noel Baron sitzt da an seinem Schreibtisch und durch die Tür von hinten nähert sich ihm seine, so seltsam betörende, überirdisch geliebte Frau, Lady Ligeia, legt ihm sanft die Hand auf die Schulter und in diesem Moment klingen derart entrückte Kinderchöre , feenhaft , zart und wehmütig , dass die Atmosphäre plötzlich zu schweben beginnt-...und da ist er dann , der filigrane Moment völlig entrückter Magie und Schönheit, bei dem ich staune und eingesogen werde von dem Zusammenspiel von Wortgemälden, Musik und Aura. In diesem Moment horche ich auf , bin angefasst, gebannt , denn es ist einer der sehr selten in dieser Stimmigkeit und sinnenhaften Eindrücklichkeit gewordenen Hör -Momente.Doch dies ist nur ein poesievoll wunderbarer Augenblick von vielen, denn dieses Hörspiel hat eine verzaubernde, schwer in Worte zu fassende universelle Kraft , eine melodiöse Aura von allgegenwärtigen ewigen Geheimnissen kreisend um Liebe, Hörigkeit, Lust, Schmerz , und der Qual des nicht entsagen könnens. Es geht um das nicht Loslassen wollen, um unbändige Lust , Seele und Körper, um Sterben und Reinkarnation. Gruselkabinett besinnt sich mit diesen zentralen Themen rund um Eros und Thanatos zurück auf die Motive der Schauerromantik im wörtlichsten Sinne. " Der Rabe" von Gruselkabinett ist somit eine mystische Hör Perle mit der gelungenen Verbindung von wunderbar arabeskem Original- Text des Dichters Edgar Allan Poe und sphärisch komponierten wie in einem traumversponnenem ständigen Fluß sich magisch einfügenden Musikstücken und Geräuschen geworden. Ein sensitives Werk, das tatsächlich aus verschiedenen Gründen sich ganz entschieden von anderen neueren Folgen abhebt, das berauscht, ins Herz trifft und eine rätselhafte , morbide traumversunkene Schönheit , Morbidität und Schicksalshaftigkeit besitzt.Endlich ist das Hörerlebnis auch einmal wieder eins ;nämlich ambivalente, betörend melodramatische Schauerromantik wie sie vielschichtiger, stimmungsvoller und charakteristischer nicht sein kann. Die Poe Novelle " Ligeia" ist in ihren Stilmitteln und Merkmalen ein Prototyp der literarischen Epoche des 19. Jahrhunderts und die Ausschmückungen und die Schönheit der Gott sei Dank kaum verfälschten Originaltexte , die typischen unheilschwangeren oder inbrünstig formulierten Symbole und Metaphern sind so stark, dass auch einige kleine Unebenheiten in der Vertonung mühelos aufgewogen werden.In der Schauerromantik geht es zentral um Sexualität , Liebe und Leidenschaft und um die obsessive, auch zerstörerische Energie die selbige Emotionen entwickeln, wenn diese mit dem Tod, der für den Menschen nicht emotional wirklich einortbaren Unausweichlichkeit von Altern, Siechtum , Krankheit und Sterben einhergehen. Der Tod , der Sexus und die Liebe, sie sind die zentralen archaischen und erschütternden Fixpunkte, denen sich der Mensch in seiner Existenz ausgesetzt sieht und beide kann er schwerlich bzw. gar nicht begreifen.Sie implizieren den völligen Kontrollverlust, namenlose Angst , Gefahr, Lust, Qual, Euphorie , Trauer und die Anerkennung von Kräften und biologischen und psychologischen Phänomenen und Gewissheiten, die uns übergeordnet sind. Die Verschmelzung dieser zentralen Themen, und der ewige Wunsch eine Aufhebung eben dieser natürlichen Grenzen von Leben und Sterben, von Schönheit und Hässlichkeit, Erblühen und Verwesen zu versuchen, der innere Wunsch Abschied, Tod, Schmerz , Einsamkeit , Leid und Endlichkeit zu überwinden, Liebe, Jugend, Makellosigkeit zu konservieren auf ewig und die Folgen von diesem sinnlosen Streben , nämlich das Kranke, Wahnsinige, Unerlöste, Verfluchte, grausig Entstellte, Monströse, Untote, das als Resultat entsteht, davon handelt Schauerromantik .Wie auch hier bei Edgar Allan Poe ist der Preis für ungezügelte Leidenschaft bis zur Selbstaufgabe, die seelische Verkrampfung und das Festhalten an Vergangenem und Toten, auch später eine unnatürliche Form von Reinkarnation und Auferstehung aus dem Schattenreich, dann der Wahnsinn, das Verbrechen, der Egoismus, Sadismus, die Perversion und der Horror. Als Todesbote flattert der Rabe durch düstere Visionen und Alptraum Gedichte und vollendet mit seinem Gekrächze das unheilvoll grimmige Geschehen .Wunderbar eingearbeitet in das Hörspiel sind auch die Bezüge zu der bekanntesten Hochkultur, die das Sterben und den Myhos des Wiederauferstehens bis ins kleinste Detail zelebrierte , nämlich das alte Ägypten. Wie eine Totengruft am Nil, mumienverziert und in der Ästhetik einer Grabkammer gleichend wird Noel Baron in seinem Seelenschmerz und im steten Opiumrausch seine Behausung einrichten.Im ewigen Verzehren nach der gestorbenen ersten Frau Ligeia, wendet er sich von allem Lebendigem ab, erhebt das Gestorbene zum Götzenbild. Das junge erblühende naive Mädchen Lady Rowena , das als zweite Frau in diese Sarkophag Behausung einziehen wird, ist von Anfang an nur eine leere Hülle, für Noel ohne eigene Beseeltheit , benutzbar wie ein Werkzeug und chancenlos die tote Ligeia aus dem Denken und Fühlen zu vertreiben. Die junge Lebende, die das Bild der Gestorbenen nicht ausfüllen kann bzw. die Rolle der Toten wie in einer fixen Idee sich aneignen soll....auch Filme wie " Rebecca"," Vertigo" und unzählige andere speisen sich aus diesem Ur Mythos der Schauerromantik, die dann auch nekrophile Züge trägt.Es ist die Vergeblichkeit und das Zurückfallen in das Grauen und die Unmöglichkeit gegen die Naturkräfte sich unbeschadet aufzubäumen, die diese morbiden Zuspitzungen, Phantasien und Taten begleiten. " Nimmer mehr" schnarren böse die Worte des Rabens dazu , und genau das Orakelhafte dieses Ausspruchs , nämlich ein Ende von allem und das zu verstehen und sich zu fügen, das ist den verlorenen und verzweifelten Antihelden der Schauerromantik so gut wie unmöglich.Edgar Allan Poes " Ligeia" ist auch Ausdruck des eigenen persönlichen Verlustes der grossen Liebe des Dichters und auch sein Gedicht " Der Rabe" kündet von seiner eigenen Verzweifelung, dem inneren dunklen Gefängnis und den seelischen Nachtseiten.Auf die Idee zu kommen, nun die Ligeia Novelle und das berühmte Gedicht miteinander zu verbinden , das erscheint abenteuerlich, doch tatsächlich gehen beide hier eine derartig gute und stimmige Symbiose ein, dass man glauben könnte Edgar Allan Poe hätte genau so eine Verbindung auch geplant. Wobei auch die im Gedicht erwähnte Leonore ebenfalls den Bogen noch zu einer weiteren Poe Erzählung schlägt, die vom schauerpoetischen Thema her gleich ist und die schwarzen Traumsinfonien ergänzt. .Marc Gruppe hat hier grossen Mut bewiesen in dem er tatsächlich in voller Länge das Gedicht " Der Rabe" wundervoll und verblüffend passend integriert und am Ende in einem betörend unheimlichen Finale, die symbolträchtige Gestalt des Raben (der dunkle Prophet, Todesbote, auch der Asfresser) nun wirklich an die Tür klopft und damit die mystischen Vorahnungen des Gedichts wieder aufgenommen werden.Endlich auch einmal wieder vertraut Gruppe hier auf die reine dunkelpoetische Schönheit des Originaltextes und lässt ihn zu weiten Teilen vortragen und die Sprache und Wortgemälde wirken. Es wird diesmal nicht versucht diesen Prosatext krampfhaft in nur vermeintlich lebendiger wirkende , aufgesetzte Dialogform zu pressen . Die Änderungen , die sich Marc Gruppe denoch erlaubt erscheinen mir stimmig und nebenbei,.... das bei Leidenschaft und Erotik hier nun mal gestöhnt werden darf ist im Rahmen und gehört dazu.Das Hörspiel " Der Rabe" hat in langen Teilen somit auch Züge eines nachdenklichen Monologs , aber es ist ein packender, der psychische Welten, Flair und seelische Situationen vor dem inneren Augen erstehen lässt , direkt aus der Erlebenswelt des Noel Baron. Wie dieser die Schönheit seiner grossen Liebe Ligeia beschreibt, wie er sich filigran dem Ausdruck der Strahlkraft der Augen widmet, wie er Verbindungen zu Formen in der Natur und zu kulturellen Strömungen bis hin zur griechischen Mythologie zieht, wie er beschreibt, dass jeder wahren Schönheit auch das Seltsame in den Formen innewohnt , das ist in dieser lyrischen Wahrhaftigkeit und Ausschließlichkeit des Hörspieles wichtig und faszinierend und man lauscht gebannt der Schönheit und Ausdruckskraft der Formulierungen, auch wenn es eher natürlich die Poesie des Originaltextes ist, die bezaubert und nicht unbedingt die lautmalerische Darreichungsform von Sprecher Johannes Raspe.Umso begnadeter und eindrucksvoller diesmal von Anfang an die Musikuntermalung, das melodiöse Spiel mit Stimmungen , Andeutungen und Bedrohlichkeiten. Unheimlich, sakral und feierlich sind die Gongschläge und das Flattern von Rabenflügeln am Anfang, gänsehauterregend wehmütig und zart die Chorstücke, sphärisch und versponnen märchenhaft die Syntesizer Klänge. Diesmal ist nichts zuviel, nichts zuwenig, sondern die Symbiose von allen Eindrücken entwirft einen eigenen unwirklichen magischen Kosmos, dem man sich gerne hingibt. Hervorragend .In dieser reinsten Form von Schauerromantik ,die wie eine dunkel funkelnde Ballade oder wie ein traurig verhangenes Requiem in den Bann zieht existiert kein Gut oder Böse mehr , nur noch gebrochene , wahnsinnige,verzweifelte Charaktere und so gibt es auch kein Happy End. Am Ende schließt Noel seine Ligeia wieder in die Arme, doch zu welchem Preis ?! Die Grenze zwischen Tod und Leben; wer sie durchbricht bezahlt mit Schuld und Irrsinn und der Hölle auf Erden. Das Hörspiel endet in beunruhigendem Schrecken, einem Wiedergefunden haben, dem schon Fäulnis, Irrsinn und Entsetzen innewohnt und in völliger Ungewissheit. In dieser Tragik, finsteren Eleganz und künstlerischen Geschlossenheit , besonders auch in der musikalischen Schönheit möchte ich das Werk sofort noch einmal hören. Das kommt in letzer Zeit selten vor und wie schön ist das hier wieder zu erleben.Ein guter Kontrast wird durch Marc Gruppe dadurch erreicht so völlig unterschiedlich wirkende Sprecherinnen für Ligeia ( Kristine Walther) und Lady Rowena( Reinhilt Schneider) zu finden .Die eine lasziv, leidenschaftlich, rätselhaft , am Ende todesdüster , die andere unschuldig , ohne Arg und dem Leben zugewandt. Bei Johannes Raspe bin ich etwas unschlüssig, ob er wirklich die psychologischen Dimensionen und Abgründe seines Charakters adäquat vermitteln kann. Seine Lesung von dem Gedicht " Der Rabe" scheint mir oft etwas unbeseelt, doch wird das durch das unterschwellige grossartige Musikrepertoire wieder atmosphärisch ausgeglichen.Gruselkabinett Folge 139 hat keine schnelle Action, setzt auf die Nachhaltigkeit, innere Spannung und Vielschichtigkeit von seelischen Untiefen , Sehnsüchten , der Grausamkeit von Vergänglichkeit von allem und allzumenschlichem Verhängnis . Die Dämonen der Innenwelten werden hier fesselnd präsentiert. Gott sei Dank einmal wieder, möchte man sagen. Marc Gruppe und dem gesamten Gruselkabinett Ensemble ist hier ein mutiges aussergewöhnliches, stilistisch geschlossenes und ausdruckstarkes Hör- Kunstwerk gelungen, das den Schriftzug auf der Rückseite der CD ".. die Werke der Schauerromantik (!) " ernst nimmt, mich berührte, packte und verzauberte. Bitte mehr davon." Du bist mein und ich bin dein. Für immer. "" Von einem Tag auf den anderen nahm zu meinem Entsetzen, die Haut ihrer zarten Hand mehr und mehr die gelbliche Färbung des Grabes an. "
Oh, düstere Worte schon im ersten Satz : "Wer kennt die Geheimnisse des Willens -- und seine Macht ?!", von dunkel- düsteren Kollagen und einschneidendem Raben- Gekrächze umkleidet.Was gibt es dieses Mal : 66 Minuten Hörspielzeit. Klang- Effekte wie aus einem "Phantastischen Film" oder einer Sauna- Wellness- Oase gleichermaßen, zumindest was die warmen Dur- Motive anbelangt. Sieben "glorreiche" Sprecher gibt noch dazu. Dabei hocherotisch : Kristina Walther als Lady Ligeia. Sympathisch- leidenschaftlich : Johannes Raspe als männliche Hauptperson Noel Baron. Unermüdlich jung und jung geblieben : Reinhilt Schneider als Lady Rowena. Weiterhin Lutz Reichert als ein Arzt. Außerdem das gelegentlich in alternativen Rollen eingesetzte Holmes- Watson- Gespann Joachim Tennstedt und Detlef Bierstedt. Und noch jemand ist zurückgekehrt. In seinem kleinen Auftritt als Pfarrer hätte ich ihn nicht unbedingt erkannt. Doch machen wir es spannend : Zu ihm kommen wir später noch !Die gute Handvoll Edgar Allan Poe ist nun auch vollgemacht : "Der Untergang des Hauses Usher" (GK 11, 2006) kann ich jedem Einsteiger bedingungslos empfehlen. Im selben Atemzug auch "Die Maske des roten Todes" (GK 46, 2010), wobei Titania- Mitschöpfer Marc Gruppe bereits hier seiner künstlerischen Freiheit genug Lauf ließ, zwei unterschiedliche Geschichten desselben Autors zu einem einheitlichen Gesamthörspiel zusammenzusetzen. Das gelang ! Dagegen sabbernd abgesoffen krachte "Die Grube und das Pendel" (GK 111, 2016) in den Keller. Wiederum deutlich besser, wenngleich etwas eindringlich- brutal, polterten "Die Fakten im Fall Valdemar" (GK 127, 2017) auf den grauen Amtstisch.Und heute ? Mal wieder haben Marc Gruppe und Stephan Bosenius, die beiden einzigen Titanias, zwei Ergüsse Poes zusammengeführt : die Kurz- Novelle "Ligeia" und das ausführliche Gedicht "Der Rabe". Der gute Poe wird sicherlich im Grabe schmunzeln. Denn inhaltlich passt es sehr gut. Außerdem kommt das Hörspiel nun auf seine gewisse mehr als einstündige Länge.Und nun zum Eindruck, zur Bewertung : Für mich nimmt vorliegende Ausgabe 139 eine Sonderstellung ein. Um dies zu erklären, bitte ein kleiner privater Rückblick auf das Label : Das allererste Hörspiel, das ich von Titania hörte, war "Alraune" (GK 87, 2014). Dadurch wurde ich zum Fan. Das erste Hörspiel, das ich hingegen rezensierte, war "Die Toten sind unersättlich" (GK 99, 2015). Die literarische Vorlage hierzu stammt(e) von dem guten Leopold von Sacher- Masoch, ebenso ein früher Paradiesvogel in Sachen Begierde, Verlangen und Erotik. Und genau bei diesen Punkten liegt die große Gemeinsamkeit mit jetzigem "Der Rabe". Nur aber mit dem Unterschied, dass "Die Toten sind unersättlich" offensichtlich von vornherein mehr auf Handlung ausgerichtet ist. Die dortigen Liebessäuseleien waren mir im Gesamten doch zu üppig, so dass die vorherrschenden Brustgewalten den bis dahin fast üblichen fünften Bewertungsstern erbarmungslos zerdrückten.Jetziger "Rabe" aber ist, nun ja, ein flatterhaftes Risiko : einerseits ein wirklich mystischer Edelstein, zauberhaft gestaltet. Wobei mir erstmals in den Sinn kam, zwischen An- und Zuhören zu unterscheiden. Damit will ich sagen : Vor allem über Kopfhörer kann ich mich hier richtig fallen lassen und werde immer wieder aus bunten Träumen jäh hinausgerissen. Wiederum reines Zuhören gelingt mir stellenweise kaum, denn das schillernde Gesamtkunstwerk besteht zu 80 Prozent nicht aus eigentlicher Handlung. Wer also, wie gesagt, auf Ereignisse und Handlung steht, ist hier nun leider fehl am Platze. Ansonsten kann man es durchaus riskieren, sich auf jenes Zauberwagnis einzulassen.Kommen wir zu guter Letzt -- nach all der Sinnlichkeit und Fleischeslust -- noch mal zur Ruhe. Lesen Sie, verehrter Gruselfreund, bitte noch ein ein kleines Schmankerl, aus aktuellem Anlass geboren. Kennen Sie noch jene ausdrucksstarken Worte : "Dreimal dabei -- bitte nicht wiederwählen !" Besagter, ständig wiederkehrender Schlachtruf stammte selbstverständlich von keinem Anderen als dem leider unlängst verstorbenen Dieter Thomas Heck. U.a. moderierte er von 1969 bis 1984 die "Deutsche Hitparade". Jawohl, "dreimal dabei", also zum dritten Mal -- aber nach längerer Pause -- im "Gruselkabinett" mit dabei ist ein weiterer ganz Großer aus der deutschsprachigen Unterhaltungs- Branche. Er moderierte mit "Miss Tagesschau" Dagmar Berghoff und der "rollenden Rrrr" Carolin Reiber diverse Quoten- Shows im abendlichen Hauptprogramm. Zudem durchweg beliebt bei jung und alt war er mit seiner Show "Pleiten, Pech und Pannen" (1986- 2003). Beim "Gruselkabinett" war er bei "Tobias Guarnerius" (GK 94) und "Der Schimmelreiter" (GK 98) mit dabei. Nun ist er endlich wieder da, zum dritten Male. Und darf bitte wiederkommen : Max Schautzer.