, dass man sehr gut als "Fundgrube und Übungsanreiz", wie Frank Doll schon im Vorwort erwähnt, benutzen kann. Ich habe es mir direkt bestellt, als es angekündigt wurde und bin auch nicht enttäuscht worden, bietet es doch wesentlich mehr als nur das oftmals verwendete A-Moll-Schema in der 5. Lage, oder handelt die übrigen 4 Patterns so nebenbei ab (ach die gibts übrigens auch noch...), wie manch anderes Werk. Im Übrigen in allen Tonarten.Hier wird nicht nur einfach gezeigt, damit schnell auswendig gelernt wird, sondern es geht wieder ums Verstehen und selbstständig in die Praxis umsetzen, auch die Übungen zum flüssigen Spiel sind äußerst hilfreich. Schön ist auch, dass bekannte Riffs analysiert und beleuchtet, sowie 4 eigene Songs zum selbst darüber Jammen und Improvisieren angeboten werden. Macht wirklich Spaß.
ich finde das format einfach zu klein,. ich glaube es ist A5 und klappt sich immer zu wenn man es auf den notenständer stellt.auch die schrift finde ich zu klein.der inhalt ist aber ganz ok, zumindestens was die theorie angeht. technik kann man damit auch wunderbar üben. die musikbeispiele sind leider eher technisch angehaucht und nicht sehr musikalisch. was für totale anfänger wahrscheinlich eh keine so große rolle spielt.ich bleib aber trotzdem lieber bei meinem guten alten penta-buch "total guitar technique" von peter fischer.das ist meiner meinung nach um ecken besser, auch wenn keine audiobeispiele und licks drinnen sind
Wenn man den Erklärungen in diesem Buch wirklich eindeutig folgen kann, dann braucht man dieses Buch nicht, weil man die Materie eh schon kennt! Also wieder einmal ein Werk wo ein Autor eher mit Fachwissen glänzen möchte als dass es ihm wichtig ist dass ihm die Leser so richtig folgen können. Was meint man mit Schwierigkeitsgrad 2-3? Von Spielkönnen, Musiktheorie? Ich würde meinen hier braucht man eher die Skala 1-10 und dann liegt das Werk bei Schwierigkeitsgrad 8. Also geht das Buch wieder zurück!