Die Bewohner des kleinen Städtchens haben einen ausgeprägten Familien- und Nachbarschaftssinn
und sind bewandert in Überlebenstechniken wie der Jagd. Aber es gibt auch Konflikte zwischen
den Generationen zwischen Traditionalisten und Erneuerern Probleme mit Alkohol und eine hohe
Suizidrate. Dann droht plötzlich neues Ungemach: Im beginnenden Winter fällt der Strom aus der
spärliche Kontakt zur weit entfernten Außenwelt bricht vollständig ab die Vorräte schwinden.
Damit die Einwohner nicht in Panik geraten muss der Gemeinderat ständig abwägen wie viel
Wahrheit ihnen zuzumuten ist und wie die Vorräte gerecht rationiert werden können. Aus dem
Nichts taucht in dieser angespannten Situation ein unbekannter weißer Ranger auf der um
Einlass in die indigene Gemeinschaft bittet. Schnell stellt sich heraus dass ihm nicht zu
trauen ist denn er treibt gefährliche Machtspiele. Doch so viel ist sicher: Jeder Winter geht
einmal zu Ende.