Die Toten machten mir keine Angst. Es waren die Lebenden die mir Albträume bereiteten.
Undurchdringlicher Nebel umgibt das heruntergekommene Hotel im alten Gemäuer sitzt klamme
Kälte. Inmitten eines Wintersturms ist Dr. David Hunter im walisischen Snowdonia gestrandet.
Das Forest Hotel wird von einem Ehepaar geführt das sich alles andere als freundlich
gibt doch der forensische Anthropologe hat keine andere Wahl als hier die Nacht zu
verbringen. Er ist der einzige Gast. Die starren Blicke der ausgestopften Tiere auf den Fluren
machen den Aufenthalt ebenso unbehaglich wie die deutlichen Spannungen zwischen dem Ehepaar.
Wie sich herausstellt sind die beiden nicht die einzigen im Dorf die etwas zu verbergen
haben. Am nächsten Morgen macht Hunter im nahegelegenen Wald eine grausige Entdeckung. Beim
Versuch die Polizei zu alarmieren stellt er fest dass der Sturm das Dorf von der Außenwelt
abgeschnitten hat ... Teil 7 der Bestsellerreihe führt den forensischen
Anthropologen Dr. David Hunter in die nebelverhangenen walisischen Berge. So atemberaubend
atmosphärisch und wendungsreich erzählt wie nur Simon Beckett es kann.