Dieses Buch empfehle ich wirklich, es liefert denen die präzise, direkte Information über Germanium haben möchten was man davon erwartet. Ohne langes Gerede und "drummherumgeschreibe" um das Buch zu strecken. Die persönliche Einfärbung von Glauben bzw. Weltanschauung der Autoren stört nicht, im Gegenteil. Wen sowas stört der sollte eben die Ausgabe von Dr. Asai kaufen. Diese kenne ich nicht. Das die Adressen möglicherweise nicht mehr aktuell sind, darf man den Autoren nicht verübeln. Schliesslich könne die ja nicht wissen wie lange die jeweiligen Vertriebe an dem genannten Ort wohnen. Oder?! Nun wer dieses Buch diskreditiert schaut nicht über seinen Tellerrand hinaus oder hat seine Gründe es schlecht zu machen. Das finde ich nicht OK. Es hat für mich was davon, Germanium ungeprüft mithineinzuziehen in einen Brei von "ist doch alles quatsch, hähä. Das da eventuell ein Mensch sein Leben retten könnte ist diesen Personen scheinbar egal. Dennoch ich weiss jeder wird seine Hausaufgaben nochmal selber machen müssen. In diesem Sinne, wer sich mit dem Thema Krankheit egal aus welchem Grund auseinandersetzen muss. Dem lege ich es ans Herz. Wenn es nicht für Sie ist, haben Sie ihm/sich selbst eine Chance gegeben. Hören Sie auf Ihr Inneres!
Diesem Buch wünsche ich eine möglichst schnelle und weltweite Verbreitung, denn es birgt berechtigte Hoffnung für Krebspatienten, die ja meist nur von Chemo und Bestrahlung erfahren und so eine Informationsquelle bitterst nötig hätten.
Wer schon mal ein Buch aus dem Michaels-Verlag in der Hand gehabt hat, weiß, was ihn auch in diesem Fall erwartet: großzügig gefüllte Seiten, damit die knapp 120 Seiten entstehen, eine eigenwillige Grammatik und Zeichensetzung, keinerlei Fotos oder Illustrationen und eine schlechte Bindung.Was dieses Buch erst so richtig ärgerlich macht, ist das nicht eingelöste Versprechen die Bezugsadressen von Germanium zu liefern. 3 Adressen sind zwar angegeben, dort bekommt man aber nur Badeperlen (mit Germanium). Unter der anderen (österreichischen) Adresse wird nur Sanumgerman verkauft: 10 Gramm zu 130 Euro. Der Germanium-Anteil in diesem Produkt beträgt max. 17 Prozent, ein Drittel des in den USA und Japan üblichen Anteils; der Rest ist (wie üblich) Laktosezitrat.Germanium von sehr guter Qualität bekommt man in den USA. Probleme machen die hohen Lieferkosten, die lange Wartezeit und der Zoll.Aber es gibt auch andere (Internet-)Adressen in der EU, bei denen man Germanium in Pulverform oder als Kapseln bekommt - in unterschiedlicher Qualität und verschiedenen Mengen, was einen Vergleich schwierig macht.Alle diese Adressen erfährt man nicht aus dem Buch, sondern durch kurze und einfache Selbstrecherche im Internet: durch "googeln".Auf der Suche nach Germanium im Internet entdeckt man dann auch die Quellen, bei denen die beiden Autoren anscheinend abgeschrieben haben. Die wenigen Informationen im Buch findet man also ohne große Mühe auch im Internet - kostenlos und umfangreicher.Ein in jeder Hinsicht unbrauchbares Buch. Besser Sie beschaffen sich das Original-Buch von Germanium-Erforscher Dr.Kazuhiko Asai - oder das Buch von Sandra Goodman.