In den 1920er Jahren definierten die transatlantischen Begegnungen zwischen den USA und Europa
was es wirklich bedeutete modern zu sein. Diese Begegnungen umfassten zahlreiche
soziopolitische und kulturelle Phänomene wie den "Amerikanismus" Hollywood Jazz Fordismus
Taylorismus und das Maschinenzeitalter die in einem komplexen Netzwerk gegenseitiger Einflüsse
verwoben waren. Moderne Zeiten zeigt dass auch die europäischen "Ismen" wie Futurismus
Purismus Dada Poetismus und Konstruktivismus in enger Wechselwirkung mit diesen Phänomenen
standen welche die Dekade der "Roaring Twenties" prägten. In den 1920er Jahren definierten
die transatlantischen Begegnungen zwischen den USA und Europa was es wirklich bedeutete
modern zu sein. Diese Begegnungen umfassten zahlreiche soziopolitische und kulturelle Phänomene
wie den "Amerikanismus" Hollywood Jazz Fordismus Taylorismus und das Maschinenzeitalter
die in einem komplexen Netzwerk gegenseitiger Einflüsse verwoben waren. Moderne Zeiten zeigt
dass auch die europäischen "Ismen" wie Futurismus Purismus Dada Poetismus und
Konstruktivismus in enger Wechselwirkung mit diesen Phänomenen standen welche die Dekade der
"Roaring Twenties" prägten. Przemyslaw Strozek Wissenschaftler und Kurator am Archiv der
Avantgarden. Jed Rasul Avantgarde-Forscher emeritierter Professor an der University of
Georgia. Jennifer J. Wild Filmhistorikerin lehrt an der University of Southern California.
Meghan Forbes forscht als unabhängige Wissenschaftlerin zu den osteuropäischen Avantgarden.