Wo nahmen die Beatles einen ihrer frühen Songs auf und wo gibt es die wohl schärfste
Currywurst der Stadt? Wo wurde Hamburgs erster Eisspeicher verbuddelt und welcher Schulchor
lockt jährlich tausend Fans zu seinen Konzerten? Welche alte Kneipe haben kurzerhand die Gäste
übernommen und wo befindet sich der höchste »Gipfel« Hamburgs? - Antworten auf diese und viele
weitere Fragen gibt »Harburg. Das Buch«. In der früheren Arbeiterstadt die mit einem kurzen
Sprung über die Elbe per S-Bahn oder Fahrrad leicht zu erreichen ist liegen bürgerschaftliche
Initiative Kultur und Natur eng beieinander. Zur Kunstbetrachtung etwa lädt die Sammlung
Falckenberg ein zu Konzerten oder einer Partie Darts der Club »Stellwerk« im Bahnhof.
Studieren lässt sich in Harburg innenstadtnah an der TU in einem veritablen Fünf-Sterne-Hotel
absteigen in Heimfeld und auf der Veloroute 10 erreicht man das unweit gelegene
Naturschutzgebiet Fischbeker Heide. Grünes Zentrum des Bezirks ist ein neunzig Hektar großer
Stadtpark ein Binnenhafen macht Geschichte und Strukturwandel Harburgs in einem modernen für
neues Gewerbe und Wohnen umgenutzten Hafenareal erlebbar. Diese Vielfalt zieht die
unterschiedlichsten Menschen an. Im Bezirk leben ehemalige Eisenbahner ebenso wie junge
Familien Menschen mit den verschiedensten Einwanderungsgeschichten sowie Studentinnen und
Studenten. Neben den traditionellen Wohnvierteln wie Wilstorf und Heimfeld entstehen hier vor
allem in Neugraben große Neubaugebiete. Der Bezirk wächst und mit ihm die Vielfalt.