Die 9 jährige Stella zieht mit ihrem Vater nach Schweden zu ihrer Stiefmutter. Am Anfang gab es einige Schwierigkeiten, da Stella mit dem neuen Ort und Situation nicht zurecht kam. Ihr Mama vermisst sie auch sehr und sie Telefonieren täglich. Auch in der Schule musste sie zurecht finden. Trotz der Schwierigkeiten findet sie schnell Anschluss und freundet sich mit Elena an. Elena hütet ein Geheimnis was sie sehr belastet. Wird Elena Stella das Geheimnis verraten und was steckt dahinter?Der Schreibstil hat uns gut gefallen und liest sich flüssig. Meine Tochter fand die Illustrationen sehr schön, die zwischen durch vorkamen. Meine Tochter fand die Idee mit dem Mondstein sehr schön, den Stella als Mutmacher hatte. Durch den Abrupten Ausgang hatte meine Tochter noch einige Fragen und ich weiß nicht ob das so gewollt war. Man sollte dieses Buch zusammen lesen das es um ein Ernstes Thema geht und es bestimmt zu fragen kommen könnten.
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Als Stella aufwacht platzt ihr Vater in ihr Zimmer. Zusammen mit ihrem Stiefbruder samt seiner Mutter Camilla und ihrem Baby-Bruder Axel. Einen Kuchen bringen sie. Und Geschenke. Denn Stella wird heute neun Jahre alt. Ein Grund zum Feiern. Oder?Tatsächlich ist Stella so gar nicht nach feiern zu Mute. Nicht nur, dass ihre Eltern sich getrennt haben und sie mit Papas neuer Familie ein Jahr in Schweden verbringen muss, während ihre Mama in Amerika bleibt. Nein, gerade heute verplappert sich ihre Mutter. Verrät beim Geburtstagstelefonat, dass ihr Freund zu ihr gezogen ist. Weil sie schwanger ist. Na, schlimmer kann es nun wirklich nicht mehr werden.Immerhin entpuppt sich Nachbarsjunge Ali nach Startschwierigkeiten als echt netter Kerl. Und mit Elena gewinnt Stella schnell eine richtig gute Freundin. Doch irgendetwas stimmt mit Elena nicht.Eines nachmittags vertraut sich das Mädchen Stella an. Erzählt, was sie noch nie jemandem erzählt hat. Berichtet, dass der Freund ihrer Mutter auf sie aufpassen soll, wenn ihre Mutter abends arbeiten muss. Dass er dann zu ihr ins Zimmer kommt. Dort vor ihrem Bett steht. Sie anstarrt. Schwer atmet. Dass sie große Angst hat. Stella solle bitte, bitte niemanden etwas sagen. Er hat es ihr verboten. Und ihre Mutter würde ihr eh nicht glauben. Stella verspricht es. Doch belastet sie dieses Geheimnis zu sehr. Was kann sie bloß tun?Stella entscheidet sich, ihrem Vater von dem Geheimnis zu erzählen. Der handelt. Und Elena vor einem weiteren Abend allein mit dem Freund der Mutter bewahrt. Alles wird gut.Madeleine Bernadotte (Prinzessin von Schweden) schrieb das Buch „Stella und das Geheimnis” in Zusammenarbeit mit der World Childhood Foundation. Es soll Kinder ab 6 Jahren (und erwachsene Vorleser*innen) zu den wichtigen Themen Kinderrechte und Missbrauch sensibilisieren. Stärken. Soll das Schweigen brechen. So hofft Prinzessin Madeleine, „dass dieses Buch Kindern, Eltern und Lehrerinnen helfen kann, neue Wege zu finden, um über Themen zu sprechen, die sonst vielleicht schwierig zu behandeln sind.“Eine gute Idee! Eine wichtige Sache! Doch trägt schon Protagonistin Stella soviel Päckchen. Die Trennung der Eltern; die neue Patchwork-Familie; der Umzug in ein anderes Land mit neuer Schule und Sprache. Dazu noch eine Stiefmutter die so unbedingt ihre Träume an Stella verwirklichen will. Die Wünsche des Kindes missachtet. Ein hilfloser Papa. Eine egozentrische Mutter. Wo ist denn da bitte Raum für das kleine Mädchen. Bei all dem Drama kommen die Probleme des anderen Kindes – Elenas Geheimnis – doch arg kurz. Wird fast zur Nebensache.Als das Thema dann auf dem Tisch liegt, kommt die Lösung recht flott und abrupt. Papa klärt das Ganze. Zack. Er holt das Kind aus der bedrohlichen Situation. Schnitt. Beim nächsten Treffen ist alles shiny und die Freunde machen Späße über Geheimnisse und Petzen. Versprechen sich, das nächste Geheimnis nicht zu verraten.Mir war das zu schnell, zu plötzlich. Passte nicht so ganz. Ich hätte mir an dieser Stelle noch deutlicher etwas zu den schlechten Geheimnissen gewünscht. Aber immerhin handelt Stellas Papa unverzüglich und entschlossen. Wie er die akute Situation löst, fand ich auch sehr charmant. Nur ist es mit der akuten Situation eben nicht getan. Der richtig schwere Teil folgt dann doch erst noch.Ein aufklärendes Nachwort über schlechte Geheimnisse und (körperliches) Selbstbeststimmungsrecht wendet sich erst an die Kinder, dann an Erwachsene. Hier finden wir auch Handlungsratschläge für Verdachtsfälle. Und Stellen, die Unterstützung bieten. Was sehr hilfreich ist.