Laufwerke
1. Welche Vor und Nachteile haben Solid State Drives
Möchtest Du Deinen Computer erheblich beschleunigen, kommst Du um eine Komponente nicht herum Die Rede ist von SSD-Speichern. Die ersten Exemplare erschienen um das Jahr 2008 herum und machten der klassischen mechanischen HDD zunehmend Konkurrenz. Herkömmliche SATA-Festplatten haben es sowohl im stationären als auch im mobilen Bereich immer schwerer, da die neuen SSDs einige entscheidende Vorteile mit sich bringen.
2. Ideal für schnelle Backups Externe SSDs
Neben der höheren Geschwindigkeit sind SSD-Festplatten auch in Sachen Lautstärke und Energiebedarf sehr fortschrittlich. Das Starten eines Betriebssystems wie etwa Windows funktioniert mit einer SSD in Sekundenschnelle. Grund dafür ist der aktuelle SATA-III-Bus, der 600Megabyte pro Sekunde überträgt. Entsprechende Transferraten beim Lesen und Schreiben sind die Voraussetzung dafür, dass die SSD ihre Leistung voll ausschöpfen kann. Ein aktuelles und hochkarätiges Modell mit 1A-Performance zu einem sehr attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Samsung960Evo250GBM.2.
3. Bauform, Controller, Firmware alles Wichtige zur Technik
Obwohl in SSD-Festplatten keinerlei Mechanik enthalten ist, können sich diese ebenso abnutzen. Bei den Flash-Speichern ist der elektrische Effekt die Ursache. Lesevorgänge sind grundsätzlich unbegrenzt durchführbar, doch bei Schreibvorgängen wird von einer Maximalzahl von 100.000 gesprochen, bis eine einzelne Speicherzelle ihren Inhalt vergessen kann. Um dies so lange wie nur möglich hinauszuzögern, kommt ein spezielles Verfahren zum Einsatz, bei dem der Controller im Laufwerk die Schreibvorgänge auf die Speicherzellen gleichmä?ig verteilt.
Kapazität
SSDs finden vermehrt auch als externes Speichermedium Verwendung. Mit einer externen SSD bist Du jederzeit mobil und kannst all Deine persönlichen Daten in Sekundenschnelle sichern. Neben den Geschwindigkeitsvorteilen sind die externen Varianten durch die fehlenden beweglichen Teile erschütterungsresistent. Darüber hinaus hitzen sie sich im Betrieb nicht auf. Als Voraussetzung wird dagegen ein USB-3.0-Anschluss benötigt, um die hohen Transferraten zu meistern. Wird ein anderer Anschluss verwendet, können die ?bertragungsraten entsprechend absinken. Ein gelungenes Beispiel für eine performante und hochwertige externe SSD ist die WesternDigitalMyPassport.
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Envoy Ultra SSD - 2TB - Extern SSD - Schwarz - Thunderbolt 5
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Envoy Ultra SSD - 4TB - Extern SSD - Schwarz - Thunderbolt 5
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SPATIUM M580 PCIe 50 NVMe M2 2TB FROZR
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WESTERN DIGITAL Ultrastar SN655 384TB
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35 Zoll SSD 16TB SAS 12G Mixed-Use
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35 Zoll SSD 32TB SAS 12G Mixed-Use
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35 Zoll SSD 800GB SAS 12G Mixed-Use
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SanDisk _BLACK SN850X NVMe SSD BB9G0080BNC - SSD - 8 TB - PCIe 40 (NVMe)
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SanDisk _BLACK SN850X NVMe SSD BB9H0080BNC - SSD - 8 TB - PCIe 40 (NVMe)
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Kapazität
Ob Du nur sensible Daten auf der SSD unterbringen möchtest oder gleich Dein komplettes Archiv - anhand der Kapazität hast Du die freie Wahl. Für einen kompletten Wechsel von einer Festplatte zu einer SSD empfehlen sich hohe Kapazitäten von mindestens 500 GB. Im Optimalfall kombinierst Du Festplatten und SSDs in einem System, um die Lasten zu verteilen.
Formfaktor
Je nach Einsatzzweck passen SSDs in unterschiedliche Einbauschächte. Umso kleiner der Formfaktor, desto besser sind sie für den mobilen Einsatz geeignet. Mobile Systeme haben heutzutage SSDs im Steckkartenformat verbaut.
Bus
Der Bus ist verantwortlich für die ?bertragung der Daten zwischen SSD und dem Speichercontroller. Anhand des Busses lassen sich auch mobile SSD-Steckkarten von denen für Einbauschächte unterscheiden.
Schreibtransferrate
Wer sich für eine SSD entscheidet, sucht meistens nach einer schnellen Variante. Während die Lesetransferrate je nach Bus fast immer gleich ausfällt, ist die Schreibtransferrate abhängig von Controller, Bus und Kapazität. Höhere Kapazitäten bewirken in den meisten Fällen auch höhere Schreibtransferraten.