Router
1. Dein Tor zur Welt
Fast jeder Haushalt verfügt mittlerweile über einen Router, der als zentrales Element des Heimnetzwerkes fungiert. Er stellt den Zugang zum Internet her und sorgt für eine effiziente Vernetzung anderer Mediengeräte. Moderne Router können inzwischen noch viel mehr, da sie sich technisch enorm weiterentwickelt haben. Nicht umsonst helfen die jeweiligen Provider oft bei der Einrichtung der Geräte. Möchtest Du Dein Heimnetz jedoch professioneller aufziehen oder bist auf der Suche nach umfangreichen Verwaltungsmöglichkeiten und neuen Funktionen, lohnt es sich, den Router selbst zu kaufen. Dieser Ratgeber hilft Dir dabei.
2. Welche Arten von Routern gibt es
Für jeden Einsatzzweck existiert auch der dazu passende Router. Die verschiedenen Modelle kommen mit jeweils anderen Funktionen und Schwerpunkten daher
3. Längst nicht mehr wegzudenken WLAN
Drahtlose Techniken sind grundsätzlich anfälliger als ?bertragungen per Kabel. WLAN beziehungsweise WiFi entwickelt sich daher stetig weiter und hat inzwischen beachtliche Sicherheitsstandards erreicht. Mindestens ein 12-stelliger Netzwerkschlüssel mit einer willkürlichen Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen sowie eine Verschlüsselung nach WPA2 sollten für ein sicheres Netzwerk verwendet werden. Zusätzlich lassen sich die Werkseinstellungen für den Login des Konfigurationsbereiches anpassen. Mit einer MAC-Adressenliste, in der die individuelle Hardware-Adresse jedes einzelnen Netzwerkadapters der zulässigen Geräte eingetragen wird, kann die Sicherheit zusätzlich verbessert werden. Den Konfigurationsbereich erreichst Du in der Regel, indem Du im Browser die URL http//192.168.0.1 eingibst.
4. Powerlines und Repeater erweitern das Netzwerk
Das alte IEEE-802.11n-Protokoll arbeitet im 2,4-GHz-Frequenzband und war lange Zeit der Standard der WLAN-fähigen Geräte. Inzwischen beginnen sich die ac-Router, die mit 802.11ac-Standard bis zu 3-mal schneller gegenüber WLAN-n sind und im zuverlässigeren 5-GHz-Frequenzband funken, zu etablieren. AC-Router gelten als absolut zeitgemä?, kosten jedoch auch das meiste Geld. Altgeräte können weiter problemlos genutzt werden, da ac-Router in beiden Frequenzbändern arbeiten.
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WLAN-Standard
Der WLAN-Standard wird durch die IEEE-Norm für Kommunikation in Funknetzwerken definiert, wobei sich die Bezeichnung 802.11 auf WLAN bezieht. Sie bietet einen direkten Rückschluss auf Datenrate, Frequenzband und Modulationsverfahren. Einer der beiden gängigsten Standards ist der IEEE802.11n, welcher allmählich durch den IEEE802.11ac-Standard abgelöst wird.
WLAN-Frequenzband
Das Frequenzband bezeichnet den Teilbereich des elektromagnetischen Spektrums, in dem die Daten des Routers gesendet werden. Das 2,4-GHz- und das 5-GHz-Frequenzband werden dabei für WLAN verwendet. Aber auch andere Geräte reichen in diesen Frequenzbereich beziehungsweise senden in diesem. So können zum Beispiel die Mikrowelle oder das Bluetooth-Signal Störungen verursachen.
Integriertes Modem
Viele der aktuell angebotenen Router liefern ein eingebautes Modem mit. Insbesondere die Standard-Router, welche Du zu Deinem Internetanschluss zugeschickt bekommst, sind ein gutes Beispiel dafür. Diese haben in der Regel ein ADSL- oder ein VDSL-Modem integriert. 2G- bis 4G-Modems beziehen sich hauptsächlich auf Mobilfunkstandards, wobei die Ziffer die Generation angibt.
WPA2
WPA2 ist der aktuell sicherste Verschlüsselungsstandard für WLAN-Netzwerke. Potenzielle Hacker haben es sehr schwer, sich mit WPA2-geschützten Routern zu verbinden. Hinter der Technik steckt ein dynamischer Schlüssel, mit dem die übertragenen Daten verschleiert werden.