1. Allesschneider Schnell und präzise
Stecker rein, Gerät an und schon geht es los. Schneidegeräte bewältigen harte und weiche Lebensmittel in Sekundenschnelle. Sie arbeiten nicht nur schnell, sondern überzeugen mit präzisen Schnitten. Neben Elektro-Geräten gibt es Modelle mit Handbetrieb, die jedoch nur für das Schneiden von Brot geeignet sind. Sie verbrauchen keinen Strom und arbeiten nahezu geräuschlos.
2. Unterschiedliche Bauformen
Da die Allesschneider häufig täglich verwendet werden, benötigen sie eine praktische Bauform. Stabil und robust sind Standgeräte, die einen festen Platz auf der Küchenarbeitsplatte benötigen. Wer sich für ein solches Gerät entscheidet, sollte also vorher die verfügbare Stellfläche ausmessen und die Produkte hinsichtlich dieses Kriteriums vergleichen.
3. Das Messer ist das Herzstück eines Allesschneiders
Daneben gibt es Modelle, die sich bei Nichtgebrauch einfach zusammenklappen lassen und weniger Platz einnehmen. Sie sind im Vergleich zu den Standgeräten aber oftmals weniger stabil. Wenn Kinder im Haushalt leben, ist es günstig, sich einen Einbau-Allesschneider zu kaufen. Er ist für den Einbau in einer Schublade geeignet und lässt sich mittels Klappmechanik schnell einsatzbereit machen. Bei -Nutzern gefragt ist zum Beispiel der Ritter AES 62 SR in Silber-Metallic, der mit einer stufenlosen Schnittbreiteneinstellung aufwartet.
4. Sicherheits und Komforteigenschaften
Ein Freiraumschneider überzeugt durch seine freitragende Konstruktion. Sein Vorteil ist, dass das Schneidgut direkt auf einem Servierteller abgelegt werden kann und die anschlie?ende Reinigung besonders einfach ist. Beliebt ist etwa der Graef Classic C 20, der mit einem leisen und leistungsstarken Motor bestückt ist. Er eignet sich zum Schneiden von Brot, Wurst, Käse und Gemüse.