Analoge Aufzeichnungsgeräte für Einsteiger
Zur Sicherung von Büroräumen oder auch zum Schutz ganzer Firmengelände wird häufig auf eine umfangreiche Videoüberwachung gesetzt. Diejenigen, die auf diese Technologie setzen, versprechen sich von den Kamerabildern, dass sich Straftaten besser nachvollziehen lassen und Täter eventuell schneller dingfest gemacht werden können. Zur ?berwachung gehört es nicht nur, dass man die Bilder der Kameras auf einem Bildschirm betrachten kann - sondern dass sich diese auch archivieren lassen. Werden die Videobilder auf einer Festplatte gespeichert, lassen sie sich später gezielt suchen und anschauen. Welche technischen Lösungen sich bieten, dazu im Folgenden mehr.
NVR Digitale Videobilder im Netzwerk
Nicht allein gro?e Firmengelände, sondern auch kleinere Geschäftsräume oder privat genutzter Wohnraum wird häufig per Video überwacht. Für Einsteiger, die lediglich einzelne Räume überwachen möchten, bieten sich Geräte zur analogen Aufzeichnung an. Hierfür werden einzelne oder mehrere analoge Kameras über ein Koaxialkabel mit einem passenden Rekorder verbunden.
Analoge HDTechnolgie Hochauflösende Bilder über analoge Infrastruktur
Eine gute und einfache Lösung stellen hier digitale Videorekorder dar Bei diesen wird das eingehende analoge Signal in ein digitales umgewandelt, komprimiert und auf einer integrierten Festplatte gespeichert. Verfügt der Rekorder zudem über einen Ethernet-Anschluss, mit dem sich dieser mit einem Router verbinden lässt, kann man von unterwegs aus auf die Kamerabilder zugreifen. Vorteile liegen in der recht einfachen Installation, einer simplen Handhabung und in den vergleichsweise geringen Kosten.
Fazit
Ein Beispiel für ein solches Gerät wäre etwa der bei den -Nutzern gefragte 4-Kanal-Digitalrekorder TVVR30004 von ABUS. Dieser ist mit vier Video-Eingängen ausgestattet. Monitore lassen sich über einen BNC-Ausgang oder ein VGA-Kabel anschlie?en. Der Ethernet-Anschluss sorgt für den Zugang über das Internet.