Aufbau und Funktionsweise einer Bildtrommel
Ohne dieses Element könnten Laserdrucker und Fotokopierer keinen einzigen Buchstaben auf ein Blatt Papier bringen die Rede ist von der Bildtrommel. Sie ist bereits im Gerät integriert und ein sogenanntes Verschlei?teil. Ein Kauf und Austausch kommt erst nach einer gewissen Anzahl an gedruckten Seiten in Frage. Wie funktioniert die Druckertrommel und in welchen unterschiedlichen Varianten gibt es sie
Verwendung in Farblaserdruckern
Die Bildtrommel auch als Druckertrommel bekannt gehört zu den wichtigsten Bestandteilen eines Laserdruckers. Ihre Aufgabe ist es, den Toner auf das Papier aufzutragen und so ein Druckbild entstehen zu lassen. Es handelt sich dabei um ein Aluminiumrohrstück, welches nur geringfügig länger als die maximale Druckbreite ist und sich im Inneren des Druckers befindet. Von einer Trommeleinheit ist dann die Rede, wenn zusätzlich zur Trommel noch Toner und Entwicklereinheit in Kombination auftreten und nur gemeinsam gewechselt werden können.
Einzelne Bauarten im Vergleich
Damit die ?bertragung auf das Papier passiert, wird die Druckertrommel zuerst negativ aufgeladen. Ein Laserstrahl beschreibt sie dann mit dem zu druckenden Text oder den Bildinhalten. An den Stellen, die vom Licht getroffen werden, wird die negative Ladung neutralisiert. Der Toner ist ebenfalls negativ geladen und kann daher nur dort haften bleiben, wo sich keine Ladung mehr befindet. Anschlie?end wird das Papier über eine Ladewalze positiv geladen und an der Bildtrommel vorbeigeführt. Während dieses Vorgangs landen die Tonerpartikel letztendlich auf dem Papier.
Fazit
Der gesamte Vorgang dauert nur wenige Sekunden und ein modernes Modell ist so in der Lage, pro Minute eine zweistellige Anzahl an Seiten anfertigen zu können.