Citybikes sind für den alltäglichen Gebrauch vorgesehen. Neben das gemütliche Stadtrad hat sich das minimalistische Urban Bike seinen festen Platz im Radverkehr gesichert. In die Kategorie Citybike fallen demnach folgende Fahrradtypen
2. Derzeit angesagt Optik und Riemenantrieb
Die ersten beiden Cityrad und Hollandrad sind auf Komfort und Gepäcktauglichkeit ausgerichtet. Die Optik wird trotzdem nicht au?er Acht gelassen. Dieser Aspekt spielt ohnehin eine immer wichtigere Rolle.
3. Gemütlich durch die Stadt
Urban Bikes und Singlespeed Bikes sind minimalistisch ausgestattete und sportliche Flitzer für den Stadtverkehr. Nicht alle Modelle sind StVZO-gerecht ausgestattet, sodass eine Nachrüstung von Licht, Klingel und Reflektoren notwendig sein kann.
4. Wenn jede Minute zählt
Ein günstiges Einsteigerfahrrad findest Du unter 500. Die Komponenten befinden sich im Basisbereich und sollten mit einfacher Technik auskommen. Ausgefeilte Systeme etwa ein Riemenantrieb oder Scheibenbremsen sind im Niedrigpreisbereich nicht ratsam. Ein solides Alltagsrad der Mittelklasse gibt es ab etwa 800 zu kaufen. Als Faustregel gilt, dass jedes Merkmal in hochwertiger Qualität zusätzlich 100 kostet. Damit sind auch Fahrradpreise ab 1500 zu rechtfertigen.
Citybikes —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Citybikes einfach erklärt.
Radgrö?e
Die Radgrö?e beschreibt den Au?endurchmesser der Felge, auf der der eigentliche Fahrradreifen befestigt wird. Diese Grö?e wird in der Einheit Zoll angegeben, wobei ein Zoll etwa 2,54cm entspricht. Je grö?er der Durchmesser ist, desto angenehmer ist das Fahrgefühl. Unebenheiten im Untergrund werden durch gro?e Reifen besser ausgeglichen. Allerdings benötigen diese auch mehr Kraft im Antritt. Sie lassen sich nicht so gut beschleunigen, wie Räder mit einem kleineren Durchmesser.
Rahmenhöhe
Die Rahmenhöhe ist eines der wichtigsten Parameter beim Kauf eines Fahrrads. Sie bezieht sich auf die Länge des sogenannten Sitzrohrs. Dieses beginnt an der Mitte des Trittlagergehäuses und trägt am oberen Ende den Sattel. Die benötigte Höhe des Rahmens richtet sich nach der Schrittlänge des Fahrers und ist nicht nur für den Fahrkomfort, sondern auch für das gewünschte Einsatzgebiet von enormer Wichtigkeit. Eine kleinere Rahmengrö?e eignet sich besonders gut für sportliches Fahren. Eine grö?ere für Langstrecken und ebene Fahrbahnen.
Rahmenmaterial
Neben der Rahmenhöhe ist auch das Rahmenmaterial entscheidend. Es bedingt das Gewicht, die Empfindlichkeit und den Preis des Rades. Am häufigsten wird heutzutage Aluminium verwendet. Es besticht durch geringes Gewicht bei hoher Haltbarkeit und ist meistens etwas teurer. Stahl hingegen ist deutlich schwerer, aber auch stabiler und hochwertiger. Eine exotische Besonderheit stellen Rahmen aus Bambus dar.
Schaltsystem
Zum Schalten können unterschiedliche Konstruktionen zum Einsatz kommen. Kettenschaltungen ändern die ?bersetzung und arbeiten mit verschieden gro?en Zahnrädern, zwischen denen geschaltet werden kann. Nabenschaltungen sind dagegen wartungsärmer, haben jedoch oft eine geringere Anzahl an schaltbaren Gängen. Räder ohne Gangschaltung eignen sich eher für ebene Strecken ohne starken Anstieg.
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