1. Intimreinigung Weniger ist mehr
Inhalt
2. Hygiene während der Periode
Nicht zu viel und nicht zu wenig so sollte das Motto bei der Intimpflege lauten, denn zu viel des Guten schadet der Vaginalflora. Im Normalfall reicht ein kurzes Abspülen mit etwas Wasser vollkommen aus. Nur wer regelmä?ig unter Infektionen wie Scheidenpilz leidet, sollte über die zusätzliche Pflege mittels Intimwaschlotionen nachdenken. Hier greifst Du am besten auf eine milde pH-neutrale Seife zurück. Die Produkte enthalten oft Milchsäure und reinigen schonend. Am besten wählst Du ein Mittel, dem weder Duft- noch Konservierungsstoffe zugesetzt wurden. Diese Ingredienzen fördern nämlich den unliebsamen Scheidenpilz, der einen brennenden Juckreiz auslösen kann. Ein weiterer hilfreicher Tipp Von der Verwendung eines Waschlappens für die Reinigung sollte abgesehen werden, da sich auf ihm jede Menge Bakterien sammeln können.
3. Tamponsteuer
Sowohl für die Intimpflege als auch für Ekzeme im Analbereich oder bei einem Jucken und Brennen, legst Du Dir spezielle Intimcremes zu. Die Deumavan-Natur-ohne-Lavendel-Salbe von Kaymogyn ist hierunter bei -Nutzern gefragt. Sie ist frei von Duft- und Konservierungsstoffen, Emulgatoren sowie Parabenen und beugt Infektionen im Genital- und Analbereich vor. Im Segment der Intimcremes findest Du eine Vielzahl anderer Damenhygieneartikel von Kaymogyn vor, insbesondere die Serie Kaymogyn Deumavan überzeugt hier mehrfach.
Achselpads
Viele Frauen verwenden Damenbinden während ihrer Regel, weil sie diese Methode einfach als angenehm empfinden. Vor allem junge Frauen, die sich das Einführen von Fremdkörpern in den Intimbereich noch nicht zutrauen, greifen zu Binden. Oft sind sie seitlich mit kleinen Flügeln versehen, damit sie in der Unterwäsche guten Halt bieten. Etwas gewöhnungsbedürftig in der Handhabung, dafür aber sehr nachhaltig, sind Stoffbinden. Sie bestehen häufig aus Bio-Baumwolle und sind atmungsaktiv. Nach dem Wechseln werden sie einfach ausgewaschen und wiederverwendet.