?ber einen digitalen Bilderrahmen präsentierst Du Deine Lieblingsbilder nicht nur wirkungsvoll und flexibel, sondern auch preisgünstig. Die Motive sind im Handumdrehen per USB-Stick, Speicherkarte oder WLAN-Verbindung verfügbar und lassen sich ebenso schnell aktualisieren. Mit dem Blick fürs Detail kannst Du das Tempo der Bildwechsel ändern oder die Diashow durch ?bergangseffekte aufpeppen.
Faktoren der Wiedergabequalität Auflösung, Kontrastverhältnis und Helligkeit
Flexibel durch die Unterstützung vieler Dateiformate
Das passende Rahmenformat für eindrucksvolle Präsentationen
Für den Gro?teil der aktuellen Digitalrahmen gehört es zum Standard, dass sie nicht nur Fotos im JPEG-, GIF- oder PNG-Format, sondern auch Videos abspielen. Achte in diesem Fall darauf, welche Formate kompatibel sind. ?blicherweise kommen die Geräte sowohl mit MOV- und MP4- als auch mit AVI-Dateien klar. Da die videofähigen Bilderrahmen mit Lautsprechern ausgestattet sind, eigen sie sich meistens auch zum Musikhören. Unterstützt werden üblichweise das MP3- und WMA-Format.
Bildschirmformat
Praktische Features für den Alltag
Digitale Bilderrahmen —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Digitale Bilderrahmen einfach erklärt.
Bildschirmformat
Das Bildschirmformat gibt das Grö?enverhältnis der Bildseiten zueinander an. Digitale Kompaktkameras erzeugen das populäre 43-Bildformat, das an das Seitenverhältnis des traditionellen TV-Bilds angelehnt ist. Das zweite, sehr geläufige Bildformat stammt aus der analogen Kleinbildfotografie mit einem Verhältnis zwischen Bildbreite und Bildhöhe von 3 zu 2Teilen. Die meisten digitalen Bilderrahmen sind von vorne herein auf die Vollbild-Darstellung von Fotos im 43-Format ausgelegt. Bei anderen Formaten werden entweder Bildbereiche weggeschnitten oder schwarze Rahmen eingeblendet.
Displayauflösung
Die Auflösung des Displays gibt an, aus wie vielen Bildpunkten (Pixeln) die Bilddarstellung besteht. Je grö?er die Auflösung ist, desto besser können feine Strukturen und kleine Details wiedergegeben werden. Deshalb kommt es bei der Angabe der Bildschirmauflösung nicht auf die Gesamtzahl der Pixel an, sondern darauf, wie hoch die Anzahl der Pixel in Bezug auf die Bildbreite und -höhe ist. Die Pixelanzahl ist jedoch nur eine relative Grö?e, die nur dann etwas über die Bildqualität aussagt, wenn die Displaygrö?e ebenfalls durch die Angabe der Bilddiagonale in Zoll oder cm angegeben ist. Dann kann man ausgehend von der Pixeldichte weitere Rückschlüsse auf die Darstellungsqualität ziehen.
IPS-Display
Die Flüssigkristallanzeige eines LCD-Displays kann auf unterschiedlichen Technologien beruhen. In einigen digitalen Bilderrahmen kommt die sogenannte IPS-Technik (In-Plane-Switching) zum Einsatz, bei der die Elektroden nebeneinander, in einer Ebene geschaltet sind. IPS-Displays ist in der Herstellung teurer, ermöglicht aber einen grö?eren vertikalen und horizontalen Blickwinkel sowie eine sehr realitätsnahe Farbdarstellung mit hohem Kontrastumfang.
JPEG-Format
Das JPEG ist zur Zeit das populärste Dateiformat für digitale Fotos und kann aus diesem Grund von allen digitalen Bilderrahmen gelesen werden. Im Gegensatz zum Tiff- oder RAW-Format sind Fotos im JPEG-Format immer komprimiert und werden von der Kamera schon während der Dateierstellung hinsichtlich der Schärfe, des Kontrasts und der Farbsättigung bearbeitet. Damit die Resultate im digitalen Bilderrahmen überzeugen können, sollte das Bildformat nicht zu stark komprimiert werden.
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