Die Griffform entscheidet über den Einsatzbereich
Ganz gleich ob auf längeren Trekkingtouren, einer kurzen Fahrt durch die Stadt oder beim Mountainbiken im Gelände Ein geeigneter Fahrradgriff sorgt für Sicherheit und Komfort. Doch was gibt es hinsichtlich der Formen, des Materials und der Montage zu beachten Und welche Modelle sind derzeit bei Fahrradfahren beliebt
Auf diese Arten kann man Fahrradgriffe montieren
Ein Lenkergriff sollte griffig und rutschfest sein. Neben diesen Eigenschaften spielt bei der Auswahl der Einsatzbereich eine entscheidende Rolle. Denn für Mountainbikes, Rennräder oder Cityräder ist nicht jeder Griff gleich gut geeignet.
Das Material synthetisch oder natürlich
idealo-Nutzer kaufen gerne ergonomisch geformte Griffe, manchmal als Flossengriffe bezeichnet, die zum Lenkerende hin dicker werden. Die grö?ere Oberfläche bewirkt, dass sich der Druck besser verteilen kann, sodass die Handgelenke geschont und einem Taubheitsgefühl in den Fingern entgegengewirkt wird. Aufgrund ihres hohen Komforts eignen sich diese Griffe sehr gut für Fahrten durch die Stadt oder leichtes Gelände. Einige Modelle verfügen sogar über eine gummierte Seitentextur, die extra Halt verspricht und die Durchblutung der Hände fördert. Ein schönes Beispiel für einen solchen Griff ist der Ergon GP3, der in verschiedenen Grö?en erhältlich ist. Die Marke Ergon bietet noch viele weitere Modelle in ihrem Sortiment, die sich einer gro?en Beliebtheit erfreuen.
Einsatzbereich
Auf längeren Touren mit dem Trekkingrad ist man mit härteren Griffen bestens beraten, denn sie versprechen eine sehr gute Griffigkeit. Am Lenkerende aufgesetzte Hörnchen, sogenannte Barends oder kurz Bars, sorgen weiterhin dafür, dass die Griffposition während der Fahrt verändert werden kann. Dies führt zu einer Entlastung der Hände und Handgelenke. In einigen Fällen lassen sich die Hörnchen und Griffkörper, manchmal auch unabhängig voneinander, sogar in ihrer Position verstellen.