Beton oder Buche Feuchtigkeitsmesser gibt es für viele Materialien
Feuchtemessgeräte sind immer dann hilfreich, wenn man die in einem bestimmten Material enthaltene Feuchtigkeit ermitteln möchte. So lässt sich mit ihnen etwa feststellen, ob beim Renovieren ein Bautrockner gebraucht wird oder ob das Brennholz trocken genug für den Kamin ist. Welche Unterschiede es bei den Geräten gibt, wird im Folgenden näher beschrieben.
Materialfeuchtemesser zum Messen ohne Schäden
Zur Bestimmung der Feuchtigkeit, die in einem bestimmten Material enthalten ist, gibt es verschiedene elektronische Messgeräte. Hier gibt es solche für den alltäglichen Gebrauch, für einfache Renovierungsarbeiten sowie für Profis am Bau. Gute Materialfeuchtemesser messen nicht nur schnell und präzise, sondern lassen sich auch einfach bedienen. Hier zunächst einige der gängigen Einsatzbereiche im ?berblick
Welche Hersteller sind besonders beliebt
Meist günstig erhältlich sind einfache Holzfeuchte-Messgeräte. Mit diesen lässt sich etwa ermitteln, ob sich gelagertes Brennholz für den Kamin eignet oder zu feucht ist. Der Trocknungsgrad des Holzes ist entscheidend für die Reduzierung des Energiebedarfs und des Schadstoffaussto?es. Au?erdem lässt sich der Zustand von Bauholz bestimmen.
Fazit
Die Messung erfolgt dabei über zwei mit dem Gerät verbundene Elektroden, die man in das Material einsteckt. Das Messergebnis wird dann auf einem Display angezeigt. Viele Handgeräte bieten mehrere Messmodi sowie voreingestellte Holzgruppen. Denn aufgrund unterschiedlicher Eigenschaften muss man vor der Messung die Gruppe der vorliegenden Holzart auswählen. Die Gruppen sind in der Regel im Handbuch des Gerätes zu finden. Das Einstecken von Elektroden in Brennholz ist natürlich kein Problem. Aber welche Methoden gibt es für Wand, Boden und Decke