1. Wie funktionieren Gewächshäuser
Viele Pflanzen mögen nicht jedes Wetterbei starkem Regen, Wind oder Bodenfrost gehen sie schnell ein. In einem Gewächshaus lassen sich auch Sorten ziehen, denen das Klima hierzulande sonst zu kalt wäre. Au?erdem kann man darin Saatgut für Blumen, Gemüse oder Kräuter bereits ab Februar aussäen. So verlegst Du den Beginn der Gartensaison nach vorne.
2. Welche verschiedenen Typen gibt es
Gewächshäuser gibt es in vielen verschiedenen Formen und Grö?en. Alle nutzen den Glashauseffekt Sobald die Sonne auf das transparente Gebäude scheint, steigt die Temperatur im Inneren stark an. So keimen Samen schneller, und Pflanzen blühen auch bei kühlen Au?entemperaturen. An sehr sonnigen Tagen kann es allerdings zu hei? werden. Um das zu verhindern, sollte die Temperatur mit einem Thermometer überwacht und bei Bedarf durch regelmä?iges Lüften gesenkt werden. Mithilfe eines Fensteröffners kann das auch automatisch geschehen Dieser schlaue Heber sorgt für Frischluft, sobald ein bestimmter Temperaturwert erreicht ist. Ist es drau?en dagegen zu kalt, leistet eine Gewächshaus-Heizung oder eine Heizmatte gute Dienste.
3. Vor und Nachteile der unterschiedlichen Materialien
Praktisch, kompakt und leicht sind Mini-Gewächshäuser. Sehr kleine Ausführungen aus Kunststoff und Folie kannst Du einfach aufs Fensterbrett stellen. Sie sind also auch für diejenigen geeignet, die keinen Garten besitzen. Grö?ere Modelle sind aus Holz gefertigt oder bestehen aus zusammensteckbaren Metallstangenrohren, auf die eine rei?feste Folie gezogen wird.
eloxiert
Ebenfalls nicht zu gro?, aber für den Garten geeignet sind flache Frühbeete, die meist mit einem klappbaren Deckel ausgestattet sind. Sie haben Grundflächen zwischen 0,4 und 3m und sind mobil Wird der Kasten nicht mehr gebraucht, kannst Du ihn einfach über ein anderes Beet stülpen.