1. KameraFilter Fotografieren mit System
Fotografierst Du mit einer Wechselobjektivkamera, so sind die meisten Optiken mit einem Filtergewinde ausgestattet. Dazu kommen zunehmend Premium-Kompaktkameras auf den Markt , die durch ein Zubehörgewinde ihren Gebrauchswert erhöhen. Entsprechende Beispiele sind die SonyRX100-Serie oder die hochwertigen Canon-Modelle G1XMarkII und G3X der Powershot-G-Serie. Filter eröffnen Dir kreative Freiräume. Sie modifizieren das Bild durch interessante Effekte, verbessern die Bildqualität oder schützen einfach die empfindliche Frontlinse vor Verschmutzung. Dass Filter das Bildergebnis positiv beeinflussen können, ist mittlerweile auch in den Bereich der Actioncams vorgedrungen. Für die Hero-Modelle von GoPro bietet beispiesweise LeeFilters ein spezielles Steckfilter-System an.
2. Rund oder Steckfilter
Vorteile der klassischen Rundfilter
3. Mehrfachvergütete Filter lohnen sich
Planst Du unterschiedliche Filter zu kaufen, ist es empfehlenswert, sich vorher Gedanken über die Befestigung am Objektiv zu machen. Die meisten Filter-Hersteller wie BW, Heliopan oder Hoya bieten Schraubfilter an, also Rundfilter mit Metallfassungen. Die passende Gewindegrö?e ist in der Regel entweder auf dem Tubus oder auf der Frontlinsenfassung des Objektivs angegeben. ?bliche Grö?en liegen zwischen 49 und 82mm. Da sie mit der Frontlinse des Objektvs abschlie?en, sind sie besonders patzsparend. Sie eignen sich vor allem für farbneutrale Filter, die zum Schutz immer vor dem Objektiv verbleiben. Nutzt Du Weitwinkel-Objektive, sind Filter mit besonders schmaler Schraubfassung (Slim-Version) ideal. Sie vermeiden störende Abdunklungen in den Bildecken. Für die Ausrichtung von Polarisations- und Verlaufsfilters ist die Fassung drehbar.
4. Die wichtigsten Filter für die Digitalfotografie
Flexible Stecksysteme