Crash Pads, wie sie mitunter genannt werden, sind gepolsterte, tragbare Bouldermatten, die von Kletternden vor allem im Freien dazu eingesetzt werden, um die potenzielle Sturzbahn auszulegen. Kommt es am Fels zum Sturz, landet man so auf weichem Schaumstoff und kann Verletzungen vermeiden. Die meisten Pads bestehen aus mehreren Lagen Schaumstoff, die genaue Anzahl kann von Modell zu Modell variieren. Ist die Matte nicht allzu gro?, lässt sie sich Zuhause unter das eigene Trainingsboard legen.
Campusboard
Trainingsboards dieser Art sind in der Kletterszene unter vielen Namen bekannt, so auch als Fingerboard oder Hangboard. Fortgeschrittene Kletternde nutzen diese Trainingsgeräte nach sorgfältigem Erwärmen zum gezielten Muskelaufbau. Viele Boards sind dabei aus den gleichen Kunststoffen wie normale Klettergriffe gefertigt. Angenehmer für die Haut sind jedoch Boards aus Holz. Umfangreiche Geräte beinhalten Ein- und Mehrfingerlöcher, Sloper, Henkel, Leisten und mehr. Jugendliche und Kletteranfänger sollten zu Beginn jedoch noch auf das Training mit einem Campusboard verzichten.
Campusleiste
Diese Produkte werden für effektives Kraft-Klettertraining verwendet. Es handelt sich dabei um Holzleisten in unterschiedlichen Breiten. Sie werden meist in 3er- oder 5er-Packs verkauft und in gleichmä?igen Abständen übereinander an einer Wand angebracht.
Klettergarten
Dies ist eher ein Sammelbegriff für eine Anlage, die zum Klettern genutzt wird. Sei es an natürlichen Felswänden, Gebäuden oder im Seilgarten - alle werden unter dem Begriff Klettergarten vereint. Meist gibt es eine vorgegebene Kletter-Richtung, die hier immer nach oben führt. Die Routen sind immer vorbereitet und liegen grundsätzlich im Freien.
Klettertraining —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Klettertraining einfach erklärt.
Bouldermatte
Crash Pads, wie sie mitunter genannt werden, sind gepolsterte, tragbare Bouldermatten, die von Kletternden vor allem im Freien dazu eingesetzt werden, um die potenzielle Sturzbahn auszulegen. Kommt es am Fels zum Sturz, landet man so auf weichem Schaumstoff und kann Verletzungen vermeiden. Die meisten Pads bestehen aus mehreren Lagen Schaumstoff, die genaue Anzahl kann von Modell zu Modell variieren. Ist die Matte nicht allzu gro?, lässt sie sich Zuhause unter das eigene Trainingsboard legen.
Campusboard
Trainingsboards dieser Art sind in der Kletterszene unter vielen Namen bekannt, so auch als Fingerboard oder Hangboard. Fortgeschrittene Kletternde nutzen diese Trainingsgeräte nach sorgfältigem Erwärmen zum gezielten Muskelaufbau. Viele Boards sind dabei aus den gleichen Kunststoffen wie normale Klettergriffe gefertigt. Angenehmer für die Haut sind jedoch Boards aus Holz. Umfangreiche Geräte beinhalten Ein- und Mehrfingerlöcher, Sloper, Henkel, Leisten und mehr. Jugendliche und Kletteranfänger sollten zu Beginn jedoch noch auf das Training mit einem Campusboard verzichten.
Campusleiste
Diese Produkte werden für effektives Kraft-Klettertraining verwendet. Es handelt sich dabei um Holzleisten in unterschiedlichen Breiten. Sie werden meist in 3er- oder 5er-Packs verkauft und in gleichmä?igen Abständen übereinander an einer Wand angebracht.
Klettergarten
Dies ist eher ein Sammelbegriff für eine Anlage, die zum Klettern genutzt wird. Sei es an natürlichen Felswänden, Gebäuden oder im Seilgarten - alle werden unter dem Begriff Klettergarten vereint. Meist gibt es eine vorgegebene Kletter-Richtung, die hier immer nach oben führt. Die Routen sind immer vorbereitet und liegen grundsätzlich im Freien.
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