Braucht mein Baby unbedingt ein Lätzchen
Wenn sich Nachwuchs ankündigt, zählen Lätzchen zu den Must-haves für werdende Eltern. Denn bereits im Säuglingsalter, wenn das Baby noch mit Muttermilch oder mit dem Fläschchen gefüttert wird, ist es von Vorteil, die Kleidung vor Verschmutzung durch heruntertropfende Milch zu schützen. Aber spätestens ab dem 6. Monat, wenn der kleine Wonneproppen seinen ersten Brei bekommt, ist die Verwendung eines Lätzchens unentbehrlich. Und da Eltern sich für ihre Kleinen immer das Beste wünschen, stellt sich - im Angesicht der gro?en Modell- und Materialvielfalt, in der Lätzchen daherkommen - die Frage, welche Ausführung genau die passende für das Alter und die Essgewohnheiten des eigenen Kindes ist.
Welches Modell ist das richtige
Diese Frage stellt sich sicherlich kaum jemand unter den frisch gebackenen Eltern. Für die meisten gehören Lätzchen zur Grundausstattung eines Babys. Kein Wunder, denn es ist viel umständlicher, die Kleidung zu wechseln, falls während der Mahlzeit etwas von der Nahrung danebengegangen ist, als einfach den Latz abzunehmen. Insbesondere ab dem Zeitpunkt, wenn schon verschiedene Breisorten auf dem Speiseplan stehen, besteht die Gefahr, dass die Kleidung bleibende Schäden erleidet, falls sie etwas davon abbekommt. Und spätestens dann, wenn der Nachwuchs den Löffel selbst in der Hand hält, kann es ziemlich turbulent zugehen, sodass die schicke Festtagskleidung im Nu ein paar unschöne Kleckser davonträgt. Dabei können manche davon so richtig hartnäckig sein und sind nur schwer oder vielleicht sogar überhaupt nicht zu entfernen. Vor allem, wenn der Brei Lebensmittel wie Tomate oder Karotte enthält, ist man im Kampf gegen die Flecken oftmals machtlos. Mit einem passenden Sabberlätzchen haben Tomatensauce und Co. aber garantiert keine Chance. Und da die kleinen Fleckenteufel mehrmals am Tag ihr Werk verrichten, ist es günstig, sich gleich einen kleinen Vorrat von 6-7 Stück zuzulegen. Daher bieten manche Hersteller 7-teilige Sets - zumeist mit aufeinander abgestimmten Motiven so hat man gleich für jeden Tag in der Woche einen sauberen Kleidungsschutz parat.
Fazit
Früher wurden Kinderlätzchen auschlie?lich aus Baumwolle gefertigt und mit angenähten Bändern zum Umbinden um den Hals versehen. Mittlerweile gibt es sie in den unterschiedlichsten Varianten zu kaufen. Auch hinsichtlich der verwendeten Materialien und der Verschlussart herrscht heute eine gro?e Vielfalt. Natürlich sind die altbewährten Baumwolllätzchen mit den zwei Bändchen nicht aus dem Gebrauch gekommen. Nach wie vor wissen Eltern ihre Vorteile zu schätzen
Frottee
Vor allem für Säuglinge und Kinder, die noch von Mama und Papa gefüttert werden, sind diese Ausführungen die beste Wahl. Auch Modelle aus Frottee - einem ausgesprochen saugfähigen und flauschigen Textilgewebe - sind sehr gut für die ersten Monate geeignet, da sie besonders sanft den Hals umschlie?en und eine kuschelige Unterlage für den Kopf bieten.