1. Lineale gibt es für viele Einsatzbereiche und in unterschiedlichen Längen
Der Begriff Lineal kommt aus dem Spätlateinischen und bedeutet so viel wie in Linien bestehend. Damit ist seine Funktion bereits sehr treffend beschrieben. Denn ein Lineal ist ein einfaches Zeichengerät mit Längenskala und gerader Kante zum Ziehen von Linien. Doch längst gibt es auch Werkzeuge wie das Kurvenlineal, um beispielsweise gekrümmte Linien darzustellen oder das allbekannte Geodreieck für den Geometrieunterricht. Au?erdem gibt es neben der Skalierung im metrischen System noch Ausführungen mit Zoll als Ma?einheit, wie es im angloamerikanischen Raum üblich ist.
2. Mehrfarbige Linealvarianten aus Aluminium, Holz, Kunststoff und Plexiglas
Was Lineale darüber hinaus unterscheidet, ist ihre unterschiedliche Länge. So benutzen Schüler meistens kleinere Modelle mit einer Länge von 10 bis 30cm. In der Werkstatt sind eher Lineale bis 100cm und im Maschinenbau Exemplare bis 200cm üblich. Weit verbreitet in den Schulen und Ausbildungsstätten sind transparente Kunststofflineale. Sie ermöglichen exakte geometrische Konstruktionen und Zeichnungen. Au?erdem kannst Du auf diese Weise bereits vorhandene Markierungen unter dem Lineal gut erkennen. Bei Aluminium- und Holzlinealen hast Du diesen entscheidenden Vorteil nicht.
3. Das Sortiment einiger deutscher und österreichischer Hersteller im ?berblick
Aluminiumlineale zählen zu den robusteren Varianten. Das belastbare Leichtmetall sorgt für eine lange Lebensdauer. Am besten eignen sich Modelle mit einer Stahlkante. Sie verhindert, dass sich das Messer beim ma?genauen Zurechtschneiden versehentlich auf das Lineal verirrt.
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