1. Für Schule und Job Archivieren und Bewerben
In der Schule finden oftmals Schnellhefter ihre Verwendung. Hier gibt es Varianten, die aus stabilem Karton bestehen, der oft sogar recycelbar ist, und solche, die aus Kunststoff gefertigt sind. Letztere weisen in der Regel einen durchsichtigen Deckel auf, der den Blick auf die erste Seite gewährt. Welche Mechanik der Hefter besitzt, in der gelochtes Papier oder Klarsichtfolien eingeheftet werden, lässt sich individuell auswählen und ist ganz dem persönlichen Geschmack überlassen. Sammelmappen ohne eine solche Vorrichtung sind etwas unkomplizierter in der Handhabung, dafür können die einzelnen Seiten schnell durcheinander geraten.
2. Sich selbst und andere präsentieren die individuelle Mappe
In der Schule gibt es Zeugnisse und Urkunden, im Job kann der Arbeitnehmer diverse Zertifikate sammeln. All diese Bescheinigungen, die die Teilnahme an Kursen, Schulungen und Seminaren bestätigen, sind sorgsam in einer Zeugnismappe zu archivieren. Hier gibt es bunt verzierte Exemplare und seriöse, einfarbige Varianten, die durch hochwertige Einbände und Prägungen überzeugen. Das Sortieren der Unterlagen in einer Bewerbungsmappe ist der erste Schritt in Richtung Erfolg. Obwohl bei vielen Unternehmen eine Online-Bewerbung ausreicht, ist es oft praktisch, eine ausgedruckte Version der Bewerbung bei sich zu haben.
3. Dokumente aufbewahren und lagern
In zahlreichen Unternehmen und für viele Freiberufler ist die Arbeit ohne Präsentationsmappe oder Angebotsmappe undenkbar. Diese sind häufig mit dem Logo der Firma versehen und enthalten die wichtigsten Kontaktinformationen. In der Regel werden sie au?erdem mit Handouts und Flyern befüllt und anschlie?end an Kunden oder Interessierte weitergegeben.
4. Ressourcenschonende Mappen kaufen
Nicht alle Präsentationsmappen sind für Werbe- und Kundenbindungszwecke gedacht. Sie können auch als Portfolio Einsatz finden. Gefüllt mit den aussagekräftigsten Arbeitsproben sind sie gerade in der Kreativ-Branche wie eine 2.Visitenkarte.