Welches Mauspad für welche MausTechnologie
Ohne sie könnte sich kaum einer die Nutzung eines PCs vorstellen. Vor allem seit den ersten grafischen Oberflächen, die Betriebssysteme zu bieten hatten, begann der Triumphzug. Natürlich ist die Rede von Computermäusen. Die kleinen Geräte übertragen die Handbewegung 11 an den Mauszeiger auf dem Computerbildschirm. Vor allem bei den ersten Mäusen machte sich früh das Problem bemerkbar, dass die Bewegungsübertragung oft nicht allzu genau war. Das lag vor allem am mechanischen Prinzip der damaligen Geräte. Im Inneren befand sich der sogenannte Mausball, der sich bei der Bewegung der Maus drehte und so die Bewegung übertrug. War der jeweilige Untergrund dafür zu glatt, rutschte der Mausball, statt zu rollen. Kluge Köpfe schafften schnell Abhilfe. Die Lösung war das sogenannte Mauspad.
Mehr als nur Mauspad
Das Mauspad war ursprünglich eine Unterlage, die zumeist aus einem Textilstoff bestand. Auch heute sind sie noch häufig so gefertigt. Auf Textilien rollen Mauskugeln am besten. Das Mausgehäuse kann hingegen ohne Probleme darüber gleiten. Moderne Varianten können aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt sein. So findet man beispielsweise Modelle aus Kunststoff, Glas oder Metall. Das optimale Material hängt vor allem von der Technik ab, mit der die Maus arbeitet.
Design und Motive
Heute existieren 3 wichtige Maustechnologien
Mauspads im Test
Natürlich gibt es auch noch weitere Mausarten, die im Grunde eher Mischformen der genannten darstellen.