Schneiden mit Hebelkraft
Papierschneidemaschinen findet man häufig in Büros, Schulen, Druckereien und Copyshops. Man kann sie in verschiedenen Ausführungen kaufen. Je nach Einsatzgebiet variieren sie in Grö?e, Funktionsweise, Schnittleistung und Preis. Ein aufgedrucktes oder graviertes Raster ermöglicht das Ausrichten des Papiers. Viele Geräte haben darüber hinaus ein Lineal integriert. Im Wesentlichen gibt es zwei Typen von Papierschneidern Hebel- und Rollenschneidemaschinen. Doch worin unterscheiden sie sich Welche ist wofür am besten geeignet Welche Kriterien kann man weiterhin berücksichtigen
Weitere Arten von Papierschneidemaschinen
Der Aufbau einer Hebelschneidemaschine ist simpel. Auf einer festen Basis aus Stahl oder Kunststoff ist ein Hebel mit einem Messer montiert. Das Funktionsprinzip ähnelt dem einer Schere, nur dass eines der Messer feststehend ist. Dies erlaubt einen besonders gleichmä?igen und sauberen Schnitt. Solche Konstruktionen sind in der Regel stabil genug, um auch mit stärkeren Materialien wie kleinen Papierstapeln, Pappe, dünnen Blechen oder Plastik fertig zu werden. Aufgrund des freistehenden, scharfen Messers besteht jedoch ein gewisses Verletzungsrisiko.
Welche Auswahlkriterien gibt es
Bei -Nutzern besonders beliebt ist die Hebelschneidemaschine Dahle 00561. Sie überzeugt unter anderem durch ihre hohe Schnittleistung, eine automatische Pressvorrichtung sowie einem durchdachten Messerschutz.
Format
Im professionellen Bereich wird noch ein weiterer Typ eingesetzt, der nach dem Prinzip der Hebelschneider funktioniert der Stapelschneider. Mit ihm lassen sich, wie der Name schon sagt, ganze Papierstapel schneiden. Eine spezielle Pressvorrichtung fixiert den Stapel vor dem Schnitt. Die Geräte laufen entweder handbetrieben oder mechanisch-elektrisch. Der Stapelschneider Ideal 4305 wird in diesem Bereich häufig nachgefragt.