1. Pflicht zu Rauchmeldern in allen Bundesländern
Rauchmelder warnen frühzeitig vor Bränden. Sobald sie Rauch erkennen, geben sie einen lauten Warnton ab. Da diese Funktion im Ernstfall lebenswichtig sein kann, existiert in allen Bundesländern inzwischen eine Rauchmelderpflicht. Die Geräte sind einfach und schnell installiert sowie meist günstig erhältlich. Doch welche Unterschiede gibt es zwischen den zahlreichen Modellen Und worauf sollte man beim Kauf
2. Funktionsweisen, Typen und Unterschiede
Der häufigste Typ ist der optische Rauchwarnmelder. Diese fotoelektrischen Geräte senden in ihrer optischen Kammer einen Lichtstrahl aus. Dringt Rauch ein, so wird das Licht gestreut. Der lichtempfindliche Sensor registriert die ?nderung, worauf dann der akustische Alarm ausgelöst wird.
3. Die wichtigsten Eigenschaften
In größeren Wohnungen oder Häusern sind Funkrauchmelder sinnvoll. Sie bieten die Möglichkeit, mehrere Melder kabellos miteinander zu vernetzen. Der akustische Alarm wird nicht nur unmittelbar dort ausgelöst, wo der Rauch entsteht. Der erkennende Melder gibt sein Warnsignal an die vernetzten Geräte weiter, die ebenfalls Alarm auslösen. Vor dem Kauf eines Rauchmelders sollte man sich also überlegen, ob nur einzelne Melder benötigt werden oder ein per Funk vernetztes System besser ist.
4. Beliebte Hersteller und Modelle
Anders arbeiten Hitzemelder. Diese reagieren nicht auf Rauch, sondern messen den Temperaturanstieg innerhalb des Raumes, in dem sie montiert sind. Sie lösen den Alarm aus, sobald eine festgelegte Höchsttemperatur überschritten wird oder wenn es innerhalb einer kurzen Zeitspanne zu einem bestimmten Temperaturanstieg kommt.