Ganzjährig im Einsatz
Schirmständer für Regenschirme sind nicht nur ein schönes Wohnaccessoire, sondern geben einem Flur nicht selten das gewisse Etwas. Denn sie sind sinnvollerweise gleich hinter der Eingangstür aufgestellt, sodass man sie beim Betreten der Wohnung nicht übersehen kann. In der nasskalten Jahreszeit sind sie praktisch, weil man den tropfenden Schirm umgehend ablegen kann. Damit entfällt das umständliche Aufhängen zum Trocknen im Bad. Schirmständer gibt es heutzutage in allen Farben, Formen und Materialien - mal originell als Zinkkanne, mal dezent aus verchromtem Metall. Die Behälter sind oben offen, sodass ein zusammengeklappter Regenschirm mit der Stockspitze voran in den Schirmständer geschoben wird. Griff und Spitzenköcher schauen dabei heraus.
Schirmständer passend zur Garderobe
Nicht zu verwechseln ist der Schirmständer für Regenschirme mit jenem für Sonnenschirme. Während Ersterer das ganze Jahr zum Trocknen dient, handelt es sich bei Letzterem eher um saisonale Sonnenschirmständer, die - ähnlich wie ein Weihnachtsbaumständer - dem Schirm den richtigen Halt geben. Sucht man also online nach dem passenden Accessoire, landet man häufig zuerst auf den Webseiten der Baumärkte, die günstige Schirmständer für den Balkon oder die Terrasse anbieten.
Fazit
Ein ansprechendes Design ist natürlich wichtig, aber zunächst sollte man beim Schirmständer auf Funktionalität und Material achten. Zumindest der Boden des Ständers sollte gegen Feuchtigkeit gewappnet sein. Hierzu eignet sich Edelstahl mit einer herausnehmbaren Tropfschale in rostfreier Qualität. Gerade bei mehreren nassen Regenschirmen ist diese sehr praktisch. Zum Abtrocknen sollte der Schirmständer darüber hinaus luftig sein, wozu sich beispielsweise Varianten mit gelochtem Material oder in offener Ausführung eignen. Schirmständer sind meistens schmal, mit einem Durchmesser von 25 bis 30 cm. In der Höhe erreichen sie aber bis zu 60 cm. Auch deshalb sind offene oder durchlöcherte Behälter zum Trocknen besser geeignet.