Rosenbögen aus Metall, Holz und Kunststoff
Ein Rosenbogen ist nicht nur eine praktische Rankhilfe für Kletterpflanzen, sondern vor allem wegen seiner Optik bei vielen Gartenbesitzern beliebt. Da er nicht nur dem Gewicht der Pflanzen standhalten muss, sondern auch Wind und Wetter überstehen soll, sollte man beim Kauf dieses Gestaltungselementes nichts dem Zufall überlassen.
Welche Hersteller sind gefragt
Die meisten der auf dem Markt erhältlichen Produkte sind aus Metall gefertigt. Ein solcher Metall-Rosenbogen ist recht robust und sollte feuerverzinkt und pulverbeschichtet sein, um den Witterungseinflüssen standzuhalten. Gleiches gilt ebenfalls für die im Lieferumfang enthaltenen Schrauben. Einige Produkte sind farbig lackiert, wobei die Lackierung nicht nur einen Farbakzent setzt, sondern als Schutzschicht dient. Ein gro?er Vorteil von Metall Das Material lässt sich beliebig in Form bringen, sodass filigrane Details möglich sind.
Was sollte man beim Kauf beachten
Alternativ kann man Holz-Rosenbögen kaufen. Hierbei erweisen sich Varianten aus kesseldruckimprägnierter Fichte oder Tanne als günstig sowie auch witterungsbeständige Holzarten wie Douglasie oder Lärche.
Fazit
Wer seinen Rosenbogen direkt an den Eingang des Gartens stellen möchte, kann zu einem Modell mit Tor greifen. Hierunter gibt es nostalgische und filigrane Varianten im antiken Look sowie sehr gro?e Holzmodelle mit integrierten Pflanzkästen.