1. Sandkasten der beste Spielplatz
In einem Sandkasten können Kinder Sandburgen und Murmelbahnen bauen sowie Tunnel graben oder sich in anderer Weise kreativ austoben. Damit der Sandkasten lange Freude macht, sollte man ihn an einem hellen und sonnigen Standort aufstellen, denn auf diese Weise wird verhindert, dass sich Pilze und Moose ausbreiten. Je nach Anforderungen gibt es beispielsweise diese verschiedenen Sandkastenmodelle
2. Buntes Sandspielzeug für den Sandkasten oder am Strand
Um den Kindern im Sommer einen Schutz vor Sonnenlicht zu bieten, kann man hierfür etwa einen Sandkasten mit Dach kaufen. Bei kurzen Regenschauern kann er au?erdem Unterschlupf gewähren, sodass das Spielen nicht unterbrochen werden muss. Kleinere Kinder spielen gerne in einem flexibel aufstellbaren Kunststoff-Sandkasten oder in einer Sandmuschel, die sich meist im Handumdrehen entleeren und wieder verstauen lässt. Zur Reinigung kann man Sandkästen aus Kunststoff einfach mit Wasser ausspülen mit Wasser befüllt lassen sie sich au?erdem schnell zum Planschbecken umfunktionieren.
3. Mit einem Sandtisch spielerisch lernen
Ein Holzsandkasten ist hingegen grö?er und bietet meistens auch eine umlaufende Sitzfläche an, auf der man die Sandformen oder die fertigen Sandkuchen platzieren kann. Ein weiterer Vorteil von einem Sandkasten aus Holz ist, dass man dieses natürliche Material zusammen mit den Kindern bunt anstreichen und somit individuell gestalten kann. Das sorgt für Spa?, fördert die Kreativität und macht den Sandkasten überdies zu einem Unikat.
Altersempfehlung
Will man sich im Sandkasten kreativ entfalten, braucht man hierfür natürlich das passende Sandspielzeug. Sandspielzeug von spielstabil steht für Funktionalität, Sicherheit und Stabilität. Der Hersteller bietet ein umfangreiches Sortiment an, wie etwa kleine Spaten, Siebe oder Eimer. Praktisch sind auch die Sandgarnituren wie das Sand-Set im Rucksack, mit dem man bequem zum Spielplatz oder Strand spazieren kann.