1. Sanitärinstallationen Wozu dient eine Hebeanlage
In Küche, Bad und WC fällt Abwasser an. Liegt es unter der Rückstauebene, also dem höchstmöglichen Stand des Abwassers im Kanalsystem, so ist kein Gefälle gegeben, mit dem das Abwasser in die Kanalisation abgeleitet werden kann. In diesem Fall ist eine Hebeanlage erforderlich. Dabei handelt es sich um eine automatisch arbeitende Anlage, die Abwässer ohne Rückstau ableiten oder auf eine höhere Ebene pumpen kann.
2. Rückspülfilter gegen verunreinigtes Wasser
Für solche Entwässerungsanlagen gibt es in Deutschland bestimmte Normen. So beschreibt DINEN12056 die Schwerkraftentwässerung innerhalb von Gebäuden. DINEN12050 bezeichnet Hebeanlagen für Gebäude. Innerhalb dieser Norm wird nochmals in Fäkalien- und Schmutzwasserhebeanlagen sowie Fäkalienhebeanlagen zur begrenzten Verwendung unterschieden. Zur Entwässerung flie?t das Wasser durch Abwasserrohre. Für die Verbindung von Rohrstücken und Leitungen gibt es Fittings in vielen verschiedenen Grö?en.
3. Genau geeicht Wasserzähler zur Kontrolle des Verbrauchs
WC-Hebeanlagen verfügen in der Regel über einen wasser- und gasdichten Behälter. Meist sind solche Anlagen zusätzlich mit einem Schneidwerk ausgestattet, das Toilettenpapier und Fäkalien zerkleinert. Durch die Beimischung von Spülwasser entsteht eine dünnflüssige Masse, die einfacher abgepumpt werden kann.
4. Duschrinnen für bodengleiche Duschen
Wenn das Wasser das Wasserwerk verlässt, ist es sehr rein. Doch auf dem Weg in die heimischen Rohre bis hin zum Wasserhahn kann es viel Schmutz aufnehmen. Dabei handelt es sich zum Beispiel um Fremdstoffe, die bei der Korrosion von Metall entstehen. Um das Wasser zu filtern, kannst Du einen Rückspülfilter einsetzen. Dieser Filter verhindert das Einschwemmen von Verunreinigungen und Fremdelementen.