1. Wirkung und Nutzen der Schwitzkur
Dass Wärme und Hitze gut tun, ist schon lange bekannt. Schwitzbäder gab es bereits in der Steinzeit. Sie sind ein Vorgänger der Saunas, die heute in vielen Kulturen verbreitet sind. Der Begriff stammt aus dem Finnischen. Zu den positiven Effekten des Saunierens zählen
2. Welche Typen von Saunas gibt es
Für Menschen mit Infektionskrankheiten, Entzündungen, Herz-Kreislauf-Problemen, Venenthrombosen oder Krampfadern ist ein Saunabesuch in der Regel nicht zu empfehlen.
3. ?fen und andere Heizquellen
Wer sich zuhause eine Sauna einbauen möchte, hat viele Möglichkeiten. Grundsätzlich unterscheiden sich Modelle für den Innen- und Au?enbereich. Sehr beliebt sind Massivholzsaunen. Wie der Name bereits sagt, bestehen sie aus Massivholz. Dafür werden Holzbohlen zusammengefügt und so gepresst, dass stabile Wände entsteht. Der Werkstoff nimmt die Feuchtigkeit, die durch das Schwitzen entsteht, auf und gibt sich auch wieder ab, sodass kein Schimmel entsteht.
4. Welches Zubehör bietet der Markt
Saunahäuser erinnern optisch an kleine Häuser. Sie sind meist sehr geräumig und bieten viel Platz für Bänke und andere Ausstattungsgegenstände. Genau wie Fasssaunas werden sie im Garten aufgestellt. Die Fässer zeichnen sich durch ihre runde, kompakte Bauform aus, die ein schnelles Aufheizen ermöglicht.