Schlüsselbund verschwunden Dank Schlüsselfinder kein Problem
Wer kennt das nicht Man hat sich mit dem Frühstück wieder einmal zu viel Zeit gelassen und stellt beim Blick auf die Uhr fest, dass man schon ziemlich spät dran ist. Dann hei?t es, die Tasche zu schnappen und schon kann es losgehen. Wenn man in einem solchen Moment den Schlüssel nicht wei?, wo der Hausschlüssel liegt, kann das Stress verursachen und die Nerven belasten. Eine Hilfe kann dann ein Schlüsselfinder sein, mit welchem man sich die lange Suche erspart. Welche technischen Lösungen es dabei gibt - dazu im Folgenden mehr.
Welche Hersteller und Modelle sind beliebt
Bei den praktischen Schlüsselfindern bieten sich verschiedene Technologien, die jeweils ihre eigenen Vor- und Nachteile mitbringen. Welches die gängigen Lösungen sind und welche Hersteller dabei zu den beliebtesten Zählen, soll hier ausführlicher beschrieben werden.
Wären GPSTracker nicht noch hilfreicher
Funk-Schlüsselfinder
Fazit
Eine sehr einfache und günstige Lösung, den Schlüssel in der Wohnung ohne langes Suchen aufzufinden, stellen Funk-Schlüsselfinder dar. Diese bestehen zum einen aus einer Fernbedienung und einem Schlüsselanhänger. Beide sind batteriebetrieben. Die Fernbedienung ist dabei der Funksender, welcher ein Hochfrequenzsignal abgibt, welches bei derartigen Geräten in der Regel im Bereich von 433Mhz liegt. Der Anhänger fungiert als Empfänger dieses Signals. In diesem ist ein kleiner Lautsprecher verbaut, der beim Empfang des Funksignals auslöst. Auf diese Weise kann man seinen Schlüssel auf Knopfdruck wiederfinden.
Schlüsselfinder —
Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Schlüsselfinder einfach erklärt.
Bluetooth
Bluetooth lautet die Bezeichnung eines bestimmten Funkstandards, welcher die drahtlose Datenübertragung auf kurzer Distanz ermöglicht. Ein solcher kommt in erster Linie in mobilen Endgeräten zum Einsatz, wie etwa Smartphones oder Tablets. Die Reichweite der Funkverbindung ist in der Regel eher begrenzt und liegt bei den gängigen Anwendungen im Bereich bis 10m. Elektronische Objektfinder mit Bluetooth-Verbindung sind demnach zur Verwendung innerhalb dieser Reichweite vorgesehen
Funkfrequenz
Die drahtlose Kommunikation zwischen einem Sender und einem Empfänger erfolgt auf einer bestimmten Funkfrequenz. Man spricht dabei auch von einem Frequenzband, wobei es sich um einen Teilbereich auf dem elektromagnetischen Wellenspektrum handelt. Bei der Nutzung bestimmter Frequenzen haben sich unterschiedliche Standards etabliert. Elektronische Geräte für den häuslichen Gebrauch nutzen in der Regel ISM-Bänder, wobei viele Funk-Fernbedienungen den Bereich um 433Mhz verwenden. Bei Bluetooth liegt die Frequenz im Bereich um 2,4Ghz.
Funkreichweite
Die Reichweite eines Funksignals unterliegt einer Reihe unterschiedlicher Faktoren. Hersteller geben in der Regel eine sogenannte Freifeldreichweite an. Diese bezieht sich auf die maximale Entfernung zwischen Sender und Empfänger bei ungestörtem Signal auf offenem Feld. Wie gro? die maximale Reichweite tatsächlich ausfällt, hängt immer auch von der jeweiligen räumlichen Umgebung ab. Zudem können bestimmte Störfaktoren das Signal schwächen.
GPS
GPS (Global Positioning System) lautet die Bezeichnung eines satellitengestützten Systems zur globalen Standortbestimmung. Ein GPS-Gerät empfängt die Signale mehrerer Satelliten, welche die Erde umkreisen und dabei ständig Daten zu ihrer jeweiligen Position aussenden. Um zu ermöglichen, dass ein GPS-Empfänger daraus seine jeweilige Position ermitteln kann, sind theoretisch bereits drei Satelliten ausreichend. Die derartige Standortbestimmung wird beispielsweise von Navigationsgeräten genutzt. Bei der Nutzung als Diebstahlschutz ist ein GSMModul erforderlich, welches die Standortdaten per Mobilfunk an den jeweiligen Besitzer sendet.
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