1. Einsatzgebiete von Solarmodulen
Solarmodule, oder Photovoltaik- (kurz PV-)Module, wandeln Sonnenlicht in elektrische Energie um. Im Inneren befinden sich mehrere Solarzellen, die in der Regel aus Silizium bestehen. Die Leistung der einzelnen Module fällt sehr unterschiedlich aus. Sie hängt nicht nur von der Dauer der Sonneneinstrahlung, sondern auch von der Qualität der Module ab.
2. Mono oder polykristalline Module
Die Module werden beispielsweise in Photovoltaikanlagen verbaut. Parkscheinautomaten, Anzeigetafeln und Stausensoren lassen sich damit ebenfalls mit Energie versorgen. Verbreitet ist inzwischen auch der Einsatz zum Aufladen mobiler Geräte wie Smartphone oder Laptop. Für Camper, Bootsbesitzer und Gartenfreunde eignen sich faltbareModule besonders.
3. Mobile Varianten für unterwegs
Der Markt bietet Photovoltaikmodule in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel mit monokristallinen oder polykristallinen Solarzellen. MonokristallineModule sind teuer, aber effektiv Sie erreichen einen Wirkungsgrad zwischen 20und22. Ihre Lebensdauer ist mit circa 30Jahren recht hoch. Beim Kauf solltest Du auf die Garantiedauer der jeweiligen Hersteller achten.
4. Flexibel biegbar, leicht zu montieren
PolykristallineModule kosten weniger und haben einen niedrigeren Wirkungsgrad von etwa 15 bis 20. Langlebig sind sie ebenfalls. Beide Modultypen überzeugen mit ihrer geringen Störanfälligkeit.