1. Woran erkennst du Sonnenbrillen mit gutem UVSchutz
Welche Sonnenbrille einen zuverlässigen Schutz vor der schädlichen UV-Strahlung bietet, erkennst du nicht an der Stärke der Tönung. Dunkel getönte Gläser können das ultraviolette Licht ungehindert durchdringen lassen, wenn sie über keinen UV-Filter verfügen. Modelle mit einem solchen Filter sind auf der Bügelinnenseite entsprechend gekennzeichnet. Hier findest du eine der folgenden Aufschriften
2. Welche Rolle spielt die Stärke der Tönung
Beide Varianten sind für den üblichen Alltagsgebrauch oder den Urlaub in sonnenreichen Regionen ausreichend. Sie filtern die für die Augen schädlichen UV-Strahlen heraus, welche Entzündungen der Binde- und Hornhaut verursachen können.
3. Die Glasfarbe Nur eine Frage der Optik
Achtung Der UV-Schutz unterliegt keiner standardisierten Prüfung. Es handelt sich hierbei um eine freiwillige Angabe. Nach EU-Vorgaben müssen Sonnenbrillengläser eine 100-prozentige Absorption der UV-Strahlung mit Wellenlänge bis 380nm gewähren. Deshalb ist das CE-Symbol ein sicherer Garant für zuverlässigen UV-Schutz. Dieses ist Pflicht für Brillen, die in Deutschland verkauft werden. Manche Hersteller erweitern den für die EU gültigen Wert von 380nm auf 400nm.
4. ?ber die Veredelungsmöglichkeiten bei den Brillengläsern
Empfehlung Wenn du in Sachen UV-Schutz auf Nummer sicher gehen möchtest, lasse den Schutzgrad deiner Sonnenbrille in einem Fachgeschäft überprüfen.