1. Vorteile einer Soundbar
Nach dem Kauf eines neuen Fernsehers stellen Nutzer häufig fest, dass der Sound genauso flach ist wie das Gehäuse des TVs. Soundbars stellen eine einfache und unkomplizierte Lösung dar, den Klang zu verbessern. Oftmals bieten sie weitere Funktionen wie Bluetooth, Smarthome-Steuerung oder Eingänge für mehrere externe Audioquellen. Der Installationsaufwand ist gering und sie benötigen weniger Platz als herkömmliche Anlagen. Je nach Anspruch, Aufstellungsort und Geldbeutel gibt es unterschiedliche Modelle und Bauformen.
2. Welche SoundbarTypen gibt es
Man unterscheidet konstruktionsbedingt folgende Typen
3. Welche Anschlüsse sind wichtig
Wichtig ist, sich vor dem Kauf zu überlegen, wie man die Soundbar anschlie?en möchte. Dies hängt einerseits davon ab, welche Ausgänge am TV vorhanden sind und andererseits welches Tonformat gewünscht ist. Für die PCM-Stereoausgabe und Surroundsound bis 5.1 (z. B. Dolby Digital oder DTS) sind digitale Eingänge wie Toslink (optisch, auch S/PDIF genannt) oder Koaxial (elektrisch) geeignet. Die Surroundwiedergabe kann entweder physisch über mehrere Lautsprecher oder virtuell erfolgen. Letzteres kann ebenfalls sehr überzeugend klingen. In beiden Fällen muss die Audio-Ausgabe am TV auf ein Mehrkanalformat gestellt werden.
4. Sinnvolle Ausstattungsmerkmale
Wenn es um 3D-Formate wie Dolby TrueHD oder Atmos mit mehr als 6 Kanälen geht, sollte man auf die Unterstützung entsprechender Surround-Formate achten. Aufgrund der benötigten Bandbreite kommt hier nur HDMI als Anschluss in Frage. Echtes 7.1 und mehr gibt es meist nur bei Soundprojektoren. Viele andere Soundbars arbeiten hier virtuell. Achte auf jeden Fall darauf, dass Du am TV (wenn er nicht zu alt ist) einen HDMI-Anschluss mit ARC (bis 5.1) oder eARC benutzt. So kannst die Lautstärke über die TV-Fernbedienung steuern.