Welche Arten gibt es
Ein Wasserklosett ist ein Luxus, den niemand missen möchte. Seine Erfindung lie? ganze Städte hygienischer werden und besser riechen. Auch wenn es heute kaum etwas gibt, das selbstverständlicher ist, als Ausscheidungen einfach wegzuspülen, muss man sich von Zeit zu Zeit darüber Gedanken machen - nämlich dann, wenn die Neuinstallation oder Renovierung von sanitären Anlangen ansteht. Neben der Art der Toilettenschüssel muss man sich auch für eine Spülkastenvariante entscheiden.
Aus welchem Material sind Spülkästen gefertigt
Ein Unterputz-Spülkasten ist die diskreteste Variante. Denn er wird entweder in Nassbauweise in der Wand eingemauert oder in Trockenbauweise in einer Vorwand verbaut - und ist so gut wie unsichtbar. Vor allem bei Neubauten ist ein Unterspülkasten heute die Regel. Bei der Renovierung bereits bestehender Badezimmer ist seine Installation dagegen schwieriger, aber zumindest die Vorwand-Lösung ist möglich. Das Vorwandsystem hat zudem den netten Nebeneffekt, dass sich eine kleine ebene Fläche bildet, die sich als zusätzlicher Abstellplatz nutzen lässt.
Hersteller und Serien
Entscheidet man sich für die Unterputz-Lösung, benötigt man für die Installation ein sogenanntes WC-Vorwandelement. In diesem Installationsgerüst ist der Spülkasten oft schon integriert. Das Vorwandelement wird an der Wand befestigt, an Wasserleitung und Toilettenschüssel angeschlossen und anschlie?end eingemauert oder mit einem Trockenbauelement verkleidet. Zum Spülen betätigt man eine auf der Wand angebrachte Druckplatte. Vorwandelemente gibt es ebenso für Bidets und Urinale zu kaufen.
Bedienungsart
Sowohl im privaten als auch im öffentlichen Bereich sind Aufputz-Spülkästen häufig zu finden. Als sichtbarer Kasten hängen sie direkt hinter der Toilettenschüssel, wegen des für eine funktionierende Spülung benötigten erhöhten Wasserspiegels ein wenig oberhalb. Der gro?e Vorteil eines Aufputz-Spülkastens ist seine leichte und kostengünstige Installation. Auch eine eventuelle Reparatur ist einfacher.