1. Vielseitig und leistungsstark Spiegellose Systemkameras
Wenn du eine ergonomische Kamera suchst, mit der du deine Bildideen flexibel umsetzen kannst, sind Systemkameras (DSLMs) die beste Wahl. Sie haben keinen Spiegel und keinen optischen Sucher. Dadurch sind sie leichter und kompakter als Spiegelreflexkameras. In Kombination mit Wechselobjektiven und optionalem Zubehör werden Systemkameras jeder fotografischen Aufgabe gerecht. Das ist ein weiterer Vorteil, vor allem im Vergleich zu Smartphones und den meisten Kompaktkameras. Damit sind sie nicht nur für die Reise- und die Streetfotografie ideal geeignet. Auch Genres, in denen eine hohe Detailtreue gefragt ist, gehören zu ihrem Anwendungsbereich. Dazu zählen vor allem die Porträt-, Architektur-, Landschafts- und Astrofotografie.
2. Kleines Reisegepäck Systemkameras für Hobbyfotografen
Grö?ere Sensoren für höhere Bildqualität
3. Für detailverliebte Fotografinnen VollformatSystemkameras
Systemkameras bieten dir eine Bildqualität, die nicht selten jene hochwertiger Spiegelrefexkameras übertrifft. Worauf es dabei ankommt, ist weniger die Pixelzahl, sondern die Grö?edesBildsensors. Je grö?er die Fläche des Bildchips, desto mehrDetails kannst du mit der Kamera einfangen. Ein gro?er Vorteil - insbesondere der Vollformat-Systemkameras - ist zudem die hohe Lichtempfindlichkeit. Von der profitierst du vor allem in Available-Light-Situationen oder bei Astrofotos. Darüber hinaus bedingen gro?e Sensorformate eine geringere Schärfentiefe. Die kannst du gezielt als Gestaltungsmittel nutzen.
4. Kompromisslos hohe Bildqualität MittelformatSystemkameras
Bessere Kontrolle mit elektronischen Suchern
Systemkameras — Begriffe erklärt
Die wichtigsten Begriffe rund um Systemkameras einfach erklärt.
DSLM
Panasonic brachte 2008 die erste Wechselobjektivkamera mit Micro-Four-Thirds-Bajonett auf den Markt und prägte die Kurzbezeichnung DSLM (Digital Single Lens Mirrorless). Seitdem versteht man unter Systemkameras in erster Linie spiegellose Wechselobjektivkameras mit eigenem Anschlusssystem und gro?em Zubehörsortiment.
Hybrid-Autofokus
Immer mehr Systemkameras setzen auf den sogenannten Hybrid-Autofokus. Dieser wechselt je nach Lichtsituation und Aufnahmemodus automatisch zwischen zwei verschiedenen Messmethoden, um das jeweils beste Schärfeergebnis zu gewährleisten. Bei wenig Licht und entsprechend schwachem Kontrast wird das schnelle Phasen-Detektions-Verfahren aktiviert. Bei guten Lichtverhältnissen schaltet die Kamera auf den besonders präzise arbeitenden Kontrast-Autofokus.
Micro-Four-Thirds-Standard
Olympus und Panasonic führten 2008 diesen gemeinsamen, speziell für spiegellose Systemkameras entwickelten Standard ein. Damit können Anwender die hohe Bildqualität des Four-Thirds-Sensors in einem noch kompakteren Gehäuse nutzen. Durch den um 6mm verkleinerten Bajonettdurchmessser und das verkürzte Auflagema? werden auch die Objektive deutlich kompakter, besonders im Weitwinkel- und Telebereich.
NFC (Near Field Communication)
Die Nahfeldkommunikation ist ein internationaler Standard zur drahtlosen Datenübertragung. Für den Austausch von Fotos wird die Kamera in einem Abstand von wenigen Zentimetern an das kompatible Ausgabegerät (Smartphone, Tablet, PC etc.) gehalten. Die ?bertragungsrate liegt bei maximal 424kByte pro Sekunde, ausreichend genug, um kleine JPEG-Dateien schnell und einfach zu verschicken.
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