Die Trompete ein strahlendes Instrument
Die Trompete zählt zu den Blechblasinstrumente und ist vielleicht sogar deren bekanntester Vertreter. Bis zu den Versionen, die heute gespielt werden, hat das Instrument einige Entwicklungen durchlebt. Es ist bei Einsteigern beliebt und gilt als unverzichtbar in vielen Musikformen. Au?erhalb der Klassik und der Volkstümlichen Musik erfreut sich die Trompete im Jazz gro?er Beliebtheit, wo sie häufig als Soloinstrument eingesetzt wird. Welche Varianten kann man kaufen
Welche Trompetenarten gibt es
Der besondere und markante Klang der Trompete entsteht durch das kurze Rohr, die enge Mensur und den ausladenden Schallbecher, die Bohrung und nicht zuletzt das Mundstück. Der hohe, helle und strahlende Ton hat einen gro?en Wiedererkennungsfaktor. Die gespielten Noten verbreiten schnell eine festliche Atmosphäre.
Fazit
Erst der Einsatz der Ventile ermöglichte es der Trompete um 1830, den spielbaren Tonumfang deutlich zu steigern. Hierbei gilt es, in zwei Konstruktionsarten zu unterscheiden Trompeten mit Drehventilen und solche mit Pumpventilen. Die Haltung während des Spiels unterscheidet sich bei beiden, der Zweck ist jedoch gleich. Trompeten ändern ihren Ton durch eine Verlängerung oder Verkürzung des Rohrs. Drückt man die Ventile, so wird der Luftstrom durch weitere Rohrleitungen umgeleitet, die Tonhöhe ändert sich. Durch diese Technik können alle Töne der Tonleiter gespielt werden.
Dämpfer
Die Trompete ist in der Regel mit 3 Ventilen ausgestattet, welche in der Maschine zusammengefasst sind. Mit diesen lässt sich die Grundstimmung um einen, zwei und drei Halbtonschritte herabsetzen. Die Länge des Rohres wird somit vergrö?ert und der Ton klingt tiefer. Au?er der etwas selteneren C-Trompete zählen alle Ausführungen zu den transponierenden Blechblasinstrumenten und klingen somit anders als sie notiert sind.