1. Wärme von unten Dafür sind elektrische Heizbetten gut
Ein Wärmeunterbett ist eine Art Matratzenauflage, die in ihrem Inneren mit elektrischen Heizdrähten ausgestattet ist. Sie benötigt einen Stromanschluss und wird direkt auf die Matratze des Bettes gelegt. Dort versorgt sie Dich in kalten Nächten mit wohliger Wärme. Anders als eine Heizdecke ist ein Wärmeunterbett aber nicht zum Zudecken oder Kuscheln geeignet. Es hat meistens eine glatte, wenig flauschige Oberfläche und sollte deswegen mit dem gewöhnlichen Bettlaken bezogen werden.
2. Wie sicher sind Wärmeunterbetten
Welchen Nutzen bringen die elektrischen Wärmespender Bekanntlich wirkt sich Wärme günstig auf die Durchblutung aus, lockert die Muskulatur und kann Schmerzen lindern. Au?erdem sorgt sie für psychische Entspannung und erleichtert dadurch das Einschlafen. Da Du heutzutage bei fast allen Modellen verschiedene Temperaturstufen einstellen kannst, lässt sich der Bettwärmer problemlos dem persönlichen Wärmebedürfnis anpassen. Um abends in ein vorgewärmtes Bett steigen zu können, lohnt es sich, die Heizunterlage eine Viertel- bis halbe Stunde vorher einzuschalten. Oftmals benötigen die Geräte selbst etwas Zeit, um ihre volle Temperatur zu erreichen.
3. Was ist beim Kauf zu beachten
Grundsätzlich gilt Wer sich für ein qualitativ hochwertiges Wärmeunterbett entscheidet und es ordnungsgemä? nutzt, hat nichts zu befürchten. Die Mehrzahl der Modelle ist mit einem ?berhitzungsschutz ausgestattet, der im Falle eines Defekts oder einer ?berhitzung den Stromkreis sofort unterbricht. Die Brandgefahr wird dadurch auf ein Minimum reduziert. Auch Verbrennungen auf der Haut sind so gut wie ausgeschlossen. Au?erdem sind moderne Wärmeunterbetten mit einer Isolierung der Heizdrähte versehen, die sogar wasserdicht sein muss. Schwei?bildung, eine mögliche Inkontinenz oder das Verschütten von Flüssigkeit können so keinen Kurzschluss hervorrufen.
atmungsaktiv
Wem der ?berhitzungsschutz nicht ausreicht, kann auf ein Modell mit Abschaltautomatik zurückgreifen. Es schaltet sich nach einer gewissen Laufzeit meistens zwischen 1,5 und 3 Stunden von allein aus, was nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Bedienkomfort erhöht. Bei vielen Geräten ist der Zeitraum bis zur Abschaltung sogar frei wählbar. Heizbetten mit Rückschaltautomatik senken hingegen ihre Wärmeleistung nach einer bestimmten Zeit ab, bevor sie irgendwann ganz ausgehen. Das schützt den Körper vorm Austrocknen.