Die Zange ein hilfreiches Handwerkzeug für Heimwerker und Profis
Die Zange gehört zu den ältesten Handwerkzeugen überhaupt. Im Laufe der Zeit wurden dabei immer neue und speziellere Formen und Ausführungen entwickelt, sodass heute eine enorme Vielfalt unterschiedlichster Zangenarten existiert. Welche sind die gängigen Typen Für welche Anwendungen eignen sich diese besonders gut Und welche technischen Merkmale sind bei einem solchen Werkzeug entscheidend
Welches sind die wichtigsten Merkmale
Eine Zange kann für unterschiedlichste Zwecke gebraucht werden. So benötigt der Elektriker etwa ein passendes Werkzeug zum Schneiden und Abisolieren von Kabelleitungen. Für Arbeiten an Heizungen und Wasserrohren kommen greifende Zangen zum Einsatz, die an Rohre und ?berwurfmuttern angesetzt werden, um diese zu lösen oder anzuziehen. Viele Geräte sind dabei aber nicht nur für einen einzigen, sondern für mehrere, verschiedene Aufgaben geeignet.
Welche Zangenarten gibt es
Eine Kombizange eignet sich zum Greifen, Schneiden und Abisolieren. Demgegenüber sind andere Zangen echte Spezialisten, wie etwa die Nietzangen, mit denen sich dauerhafte Verbindungen mit Blindnieten anfertigen lassen. Oder Lochzangen, die unter anderem in der Textilverarbeitung zum Stanzen von Löchern in Leder oder anderen Stoffen benutzt werden. Und so unterschiedlich die Werkzeuge sein mögen einige Gemeinsamkeiten im Aufbau und ihrer Funktionsweise gibt es dennoch.
Welche Hersteller sind empfehlenswert
Die drei Hauptelemente der meisten Zangen sind die beiden Handgriffe, das Gelenk sowie der Zangenkopf. Je nachdem, welche Ansprüche der Anwender an das Werkzeug stellt, wie häufig es eingesetzt werden soll und welcher Preisklasse es angehört, hat man die Wahl zwischen verschiedenen Griffen.